„Es war ein hartes Ding! Ich bin heute für die Mannschaft gelaufen!“

Harrer1_cross-EM11_johnfotoBudapest, 09. Dezember 2012 (leichtathletik.de)- „Ich hatte Probleme, richtig in das Rennen hineinzukommen“, gestand Corinna Harrer. Allerdings war der hartgefrorene Untergrund keineswegs der Boden für die eigentliche 1.500-Meter-Spezialistin. „Die vor mir laufenden Konkurrentinnen waren einfach zu stark, da war nichts mehr zu machen. Aber: Mit Rang sechs bin ich zufrieden! Es hätte schlimmer kommen können….“ Und verwies auf den gerade erst ausgeheilten Bruch im Fußbereich, der im Oktober für sie noch eine Zwangspause bedeutete. Trainer Kurt Ring ergänzte: „Corinna ist ein gutes Rennen gelaufen. Sie hat einmal mehr gezeigt, dass sie auf den Punkt fit sein kann!“ Das stimmt in der Tat, denn noch vor zwei Wochen unterlag sie beim Darmstadt-Cross der Schweizerin Fabienne Schlumpf, die in Budapest auf Rang 14 landete. Hier geht's weiter auf leichtathletik.de ...