Stimmen vom zweiten Tag der DM

Dortmund, 23. Februar 2013 (leichtathletik.de) - Das war ein sehr schnelles Rennen. Wir haben den Ersten sogar etwas wegziehen lassen. Ich habe meine Lehren aus Karlsruhe gezogen. Da bin ich vergangenes Jahr bei den Deutschen Meisterschaften gestürzt. Daher kam mir das hohe Tempo entgegen. Bei einem schnellen Rennen, in dem alle hintereinander weglaufen, ist die Sturzgefahr geringer, Hinten raus ist es richtig hart geworden, Ich habe gemerkt, dass sich Homiyu [Tesfaye] sehr stark an mir orientiert hat. Die gute Position hinter ihm musste ich aufgeben, als ich an ihm vorbei bin. Ich habe gemerkt, dass er nochmal aufkam. Ich habe einfach versucht, dagegenzuhalten. Bei der EM möchte ich das Finale erreichen. Dann werden die Karten neu gemischt, das hat Helsinki vergangenes Jahr gezeigt. Bislang bin ich gesund geblieben. Wir waren mit dem Verein im Trainingslager an der Algarve. Deswegen hatte ich etwas gemischte Gefühle, weil wir sehr viel trainiert haben. Denn die Vorbereitung soll sich nächste Woche auszahlen, darauf ist alles ausgerichtet. Hier geht's weiter auf leichtathletik.de ...