Regensburger Laufteam der LG Telis Finanz außer Rand und Band

Koller-Unterholzner-Fischer_DM-Cross13_VolkefotoRegensburg, 11. März 2013 (orv) –  Es ist derzeit schwer in Worte zu fassen, was derzeit in einem ehedem noch kleinen Laufteam im Süden der Republik abgeht. Die Athleten der LG Telis Finanz räumen ab, wo immer sie auftreten, oft einzeln, oft aber auch rudelmäßig wie bei den Deutschen Crosslauf Meisterschaften am zurückliegenden Samstag in Dornstetten, als gleich 15 Telis-Asse in die Top-Ten ihrer Altersklassen liefen und die Teams der Männer, Frauen, U23-Junioren und Juniorinnen ganz oben standen. Erfolgstechnisch sind sie momentan außer Rand und Band und von nichts und niemanden aufzuhalten.

In solchen Fällen beliebt man gerne zu sagen „sie haben einen Lauf“. Nirgendwo stimmt das mehr als in diesem Falle. Selbst ihr eigener Teamchef unterschätzt sie derzeit immer, was ihm in der Vergangenheit nur selten passierte. Es stimmt ganz einfach im Lager der Regensburger, die wohl auch nur trainiert haben wie alle anderen, vielleicht ein bisschen mehr, vielleicht auch ein bisschen schneller in den Monaten der winterlichen Vorbereitungszeit.

Zum Abschluss der Wintersaison bleibt denn auch der sportlichen Führung der LG Telis Finanz einschließlich ihres rührigen Präsidenten Norbert Lieske, Dank zu sagen, an das beste Team, das es in Regensburg jemals gab. Es sind sympathische Botschafter einer wunderschönen Stadt. Dort an der nicht immer blauen Donau hat man in sportlicher Sicht eine „blaue“ Vision einfach gelebt und kann nun nur eins, die Früchte vieler Monate langer Arbeit zu genießen.

Es wird nicht immer so bleiben. Auch sportlicher Erfolg ist einem Auf und Ab unterworfen. Doch eines bleibt: Die tiefe Erkenntnis, dass etwas geht, wenn man nur will. „Geht nicht, gibt’s nicht“ ist nicht nur das Leitmotiv des leichtathletischen Umtrieblers Kurt Ring. Er konnte seine Träume den Athleten/Innen übermitteln, sie motivieren und vorwärts treiben. Sie scheinen, dies zu mögen und zeigen dies durch Ergebnisse, die niemand noch vor wenigen Jahren für möglich gehalten hätte.