Der Regensburger Kurt Ring berichtet über seine Erfahrungen aus Moskau

ScheckDoris1 WM2013 RingfotoMoskau, 19. August 2013 (MZ/Wotruba) - Es gibt Personen, an denen hängt viel, in der Wahrnehmung der Außenwelt für ihre Sportart scheinbar sogar alles. Man möchte meinen, dass das in der Leichtathletik Usain Bolt ist. In Moskau war er es nicht. „Bolt war nicht der Anknipser. Die WM war eine in zwei Hälften: Vor Issinbajewa und nach Issinbajewa.“ Das sagt Kurt Ring, der Regensburger Trainer und Leichtathletik-Gestalter bei der LG Telis Finanz. „La Ola gab’s erst“ nach dem Sieg der legendären Stabhochspringerin, sagt Kurt Ring. „Der Russe nimmt alles punktuell wahr. David Storl ging trotz seiner Zylindershow unter, weil Weitspringer Menkov und Hammerwerferin Lysenko voll im Fokus standen.“ Hier geht's weiter bei der MZ ...