Erstmals ist am Freitag eine Laufnacht vorgeschaltet. Und die Sprinter überlegen, in welche Richtung sie am Samstag im Unistadion laufen

Regensburg, 3. Juni 2014 (Von Claus-Dieter Wotruba, MZ) – Immer höher, immer schneller, immer weiter ist speziell in der Leichtathletik ein gerne genommenes Motto. Immer mehr aber geht irgendwann nicht mehr und so haben die Verantwortlichen der Sparkassen-Gala, die seit 2006 eine feste Institution im Oberpfälzer Sport-Kalender und für deutsche Läufer und Springer höchster Güte ist, am Rädchen geschraubt. Weil die 14 Stunden Nonstop-Programm der vergangenen Jahre die Organisatoren an und auch über die Belastungsgrenze brachten, ist der Programmteil, der sonst zum Schluss kam, nun einfach vorab die Einleitung: Die Gala startet am Freitagabend ab 17.30 Uhr mit einer Laufnacht, am Samstag macht sich die Gala ab 12.30 Uhr warm und geht zwischen 16 und 20 Uhr in die Vollen. „Einen kleinen Happen“, nennt Meeting-Direktor Kurt Ring die Vier-Vorab-Stunden. „Ich liebe diese Laufnacht. Da wird einfach nur gerannt.“ Hier geht's weiter auf mittelbayerische.de ...