Franziska Hofmann machte ihre Zeit über 100 Meter sprachlos. Kamghe Gaba war in Regensburg über 400 Meter schnell wie lange nicht.

Hoffmann Gala-KiefnerFotoRegensburg, 10. Juni 2014 (mittelbayerische.de) - Franziska Hofmann war der Anfang aller strahlenden Gesichter. Zum dritten Mal war die 20-jährige in Regensburg und startete zum ersten Mal in der Frauenklasse. Ihr Leistungssprung auf der Unibahn machte sie sprachlos. „Bis gerade eben habe ich über gar nichts nachgedacht“, sagte sie mit dem Grinsen eines Honigkuchenpferdes. „Sonst bin ich ja eher träge, aber wenn ich Konkurrenz neben mir habe...“ Um fast zwei Zehntel auf 13,02 Sekunden hatte die Hürdensprinterin ihre Bestzeit zur Eröffnung gedrückt und die Zeit also auch irgendwie der norwegischen Kontrahentin Isabelle Pedersen (13,07) zu verdanken. Plötzlich fehlen nur noch zwei Hundertstel zur Europameisterschaft in Zürich. „Da mitzufahren wäre superklasse. Ich muss das erst verdauen“, sagte sie. Hier geht's weiter auf mittelbayerische.de ...