Zur Bedeutung von aeroben Q-Dauerläufen und harten Intervallen

10. Juli 2014 (© Lothar Pöhlitz) -  Lange Strecken in einem Bereich von etwa 13´- 15´ und bis 60 Minuten Dauer – auch im Cross - zählen zu den mittellangen Strecken, in denen deutsche Läufer in den letzten Jahren zu selten konkurrenzfähig waren. Aufmerksame Beobachter können zu dem Schluss kommen, dass die Vorbereitung auf die Dauer der unterschiedlich langen Wettbewerbe als auch auf die wünschenswerte Geschwindigkeit, auf die fehlende Härte, auch in der Auseinandersetzung mit dem inneren Schweinehund, auf den Umgang mit körperlicher Erschöpfung als Ergebnis einer nicht ausreichend ausgeprägten Laktatverträglichkeit zu sehen ist. Sicher gibt es auch Reserven in der speziellen Kraft, der Lauftechnik und in der Laufökonomie, weil sich oft Läufer auf diesen Strecken versuchen, für die die 5000 m zu schnell und der Marathon zu lang sind. Hier geht's weiter ...