Der Entwurf eines Anti-Doping-Gesetzes steht

Regensburg, 1. Oktober 2014 (leichtathletik.de) - Athleten, Politiker und Verbände finden den Regierungsentwurf für ein scharfes Anti-Doping-Gesetz in Deutschland gut - der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) aber bleibt skeptisch. Dass Spitzensportler wegen Dopings bald sogar ins Gefängnis wandern könnten, geht ihm zu weit. Der Entwurf sieht vor, Erwerb und Besitz von Dopingmitteln mit einer Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren zu ahnden. Kaderathleten könnten künftig auch belangt werden, wenn sie mit geringen Dosen von Anabolika oder dem Blutdopingmittel EPO erwischt werden. Die bisherige Gesetzeslage sieht dies nicht vor. Hier geht's weiter bei leichtathletik.de ...