Florian Orth festigt seine Position in der deutschen Spitze

Orth12 DM14 VolkefotoRegensburg, 13. Oktober 2014 (leichtathletik.de) -Ein lachendes, ein weinendes Auge: So lässt sich der Rückblick auf die Mittelstrecken-Saison der deutschen Männer wohl am treffendsten zusammenfassen. Lachend, weil sich im EM-Finale von Zürich (Schweiz) zum ersten Mal seit 1978 erstmals wieder ein deutsches Trio wiederfand. Es war aber ein Finale, das aus deutscher Sicht mit zumindest einer kleinen Träne endete. Aus der erhofften Medaille für DLV-Läufer wurde in Zürich nichts. In einem Bummelrennen zahlten Homiyu Tesfaye (LG Eintracht Frankfurt), der als zweiter der Europäischen Bestenliste und damit als Medaillenaspirant angereist war, der Regensburger Florian Orth und Senkrechtstarter Timo Benitz (LG farbtex Nordschwarzwald) Lehrgeld. Tesfaye wurde schließlich Fünfter, wie schon bei der WM im Jahr zuvor, Benitz Siebter und Orth, der gar noch wie schon bei der EM 2012 in Helsinki (Finnland) stürzte, lief als Zehnter ins Ziel. Hier geht's weiter bei leichtathletik.de ...