Ines Geipel im Interview bei leichtathletik.de

Regensburg, 12. November 2014 (leichtathletik.de) - Ines Geipel gehörte in den 80er-Jahren zu den besten DDR-Sprinterinnen, erzielte mit der Vereinsstaffel des SC Motor Jena den noch heute gültigen deutschen Rekord für Vereine über 4x100 Meter. Vor fast zehn Jahren ließ sie ihren Namen wegen des Staatsdopings in der DDR aus den Rekordlisten des DLV streichen. Schon vorher begann sie für die Dopingopfer zu kämpfen, die 25 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer beim nahenden Jubiläum keinerlei Anlass zur Freude empfinden. Im Interview prangert die 54-Jährige den Umgang von Sport und Politik mit den Geschädigten an. Hier geht's zum Interview auf leichtathletik.de ...