Der Leichtathletik-Weltverband fühlt sich zu Unrecht attackiert

Berlin, 6. August 2015 (TAZ) - Sebastian Coe hat den absoluten Ausnahmezustand erklärt. Der stellvertretende Chef des Leichtathletikweltverbands (IAAF) bezeichnete die jüngsten Doping-Enthüllungen der ARD und Sunday Times als „Kriegserklärung an meinen Sport“ und als Angriff auf die Integrität des Antidopingkampfs seines Verbandes. Seine harschen Worte sind zugleich Programm. Schließlich will der einstige britische Weltklasseleichtathlet sich Ende August in Peking zum Präsidenten des Weltverbands wählen lassen. Hier geht's weiter bei taz.de ...