Die Regensburgerin Läuferin erlebt die WM im Zwiespalt

Harrer London 22Regensburg, 25. August 2015 (MZ/Wotruba) - Es sind schwere Zeiten für Corinna Harrer. Und sie sind es beileibe nicht nur, weil trotz der Behandlungsfortschritte bei Eden Reha nach ihrer Achillessehnenverletzung längst nicht feststeht, ob die Regensburgerin von der LG Telis Finanz Regensburg ihre Laufkarriere tatsächlich fortsetzen kann, geschweige denn nochmal Olympia erleben darf. 2012 hatten der 24-Jährigen damaligen Senkrechtstarterin 23 Hundertstel zum Einzug in das Finale von London gefehlt – offiziell zumindest. Seit vergangener Woche ist sie eine nachträgliche Teilnehmerin eines Endlaufs, in dem sie nie stand. Hier geht's weiter bei der MZ ...