Kommentar von Johannes Knuth in der Süddeutschen Zeitung

München, 30. September 2015 (SZ/Knuth) - Die Debatte um Olympia-Normen ist verständlich: Zuletzt beklagten sich doch wieder einige Sportler über Vorschriften einer Obrigkeit, in der sie weniger einen Partner sehen, sondern einen Widersacher. Am liebsten wäre Philipp Pflieger in Berlin gar nicht so schnell gelaufen, wie er gelaufen war. Zumindest die erste Hälfte des Marathons, die er in 66 Minuten absolviert hatte. Hier geht's zur SZ ...