Johannes Knuth in der SZ zu Kenias Korruptionsproblemen

München, 24. November 2015 (SZ/Knuth) - Die Tore waren verschlossen. Zugesperrt von Athleten, die das "Riadha House", die Kommandozentrale des kenianischen Leichtathletikverbands, am Montag in Nairobi besetzt hatten. 60 Athleten, darunter der ehemalige Marathon-Weltrekordhalter Wilson Kipsang, harrten im Innenhof aus, sie sangen, diskutierten, trugen Plakate. Hier geht's weiter bei der SZ ...