Zum Spitzensport und den Olympiavorbereitungen nach Rio 2016

© Lothar Pöhlitz – 7. Januar 2016 - Die Ablehnung Olympischer Spiele 2024 in Hamburg durch die Bevölkerung der Hansestadt hat erwartungsgemäß eine breite Diskussion um die Rolle des Spitzensports in Deutschland, seiner Bedeutung und Perspektive vielerorts befeuert. Die danach gestellten Fragen zum „was nun mit Deutschlands Hochleistungssport“, die sich die vielen Millonen Mitglieder und Fans natürlich stellten, beantwortete Bundesinnenminister de Maiziére in einem bemerkenswerten Interview beim Deutschlandradio.de am 06.12.2015 (* Auszüge siehe unten) für sie alle und vor allem auch für die die bisher mit der Materie haupt- und nebenamtlich beschäftigt waren und es zukünftig weiter sind. Es kommt diesen Ausführungen eine besondere Bedeutung zu weil er darin als oberster Dienstherr nicht nur den DOSB und seine Verbände auf die Zukunft orientierte sondern zugleich ihre Aufgaben formulierte. Er machte auch denen Mut und forderte zugleich alle die zu veränderter Arbeit auf die sich um Deutschlands sportliche Konkurrenzfähigkeit in der Welt bemühen. Seine Kurzform lautete: „Der Maßstab sind Spitzenplätze und Medaillen“. Dazu formulierte er zugleich Ziele und Aufgaben, denen eigentlich nichts hinzuzufügen wäre. Hier geht's weiter ...