© Lothar Pöhlitz – 25. April 2016 - Die Geschichte der Lauf-Trainingsmethodik ist reich an Versuchen auf den 2 bis 25 Bahnrunden immer schneller zu laufen. Vor allem innerhalb der Olympiazyklen nach dem II. Weltkrieg konnte man verfolgen, dass mit Kraftausdauer-Trainingsformen und Schnellkraft erfolgreich experimentiert wurde um die Geschwindigkeit auf den Mittel- und Langstrecken zu erhöhen. Immer schneller erfordert eben immer bessere Voraussetzungen. Die Weltrekorde erreichten noch vor einem halben Jahrhundert, durch mehr Geschwindigkeit, Kraft und verbesserte Laufökonomie, nicht für möglich gehaltene Dimensionen. Und es ist noch kein Ende abzusehen – auch unter dem Gesichtspunkt das es derzeit unmöglich scheint weltweit in OST – WEST – SÜD – NORD die Flut an Dopingsubstanzen unter Kontrolle zu halten. Das sollte aber die „Sauberen“ nicht davon abhalten besser trainieren zu wollen. Hoffnung macht, dass immer mehr erwischt und auch die mitbeteiligten Ärzte, Funktionäre und Trainer ausgemustert und am besten lebenslang gesperrt werden. Kraft und Geschwindigkeit sind Mittel dem sauber zu begegnen. Hier geht's weiter ...