Hajo Seppelt meldet heute im Olympiamagazin der ARD Zweifel an

Regensburg, 23. Februar 2018 (Ring) – Norwegen und Deutschland dominieren die diesjährigen Olympischen Winterspiele in Korea in einer Weise, dass den anderen Nationen Angst und Bange für die Zukunft werden muss. Während die Deutschen in hochtechnischen Bereichen wie Bob und Rodel, sowie der nordischen Kombination ihre Goldmedaillen sammeln, schlagen die Norweger vor allem beim Skilanglauf zu. Dopingexperte Hajo Seppelt von der ARD hat in einem Beitrag in der Berichterstattung der ARD einmal genauer hinter die Kulissen geschaut. Ihm ist aufgefallen, dass der Norwegische Skiverband für diese Spiele eine riesige und völlig überdimensionierte Menge an Asthmamedikamenten geordert hat und zeigt in einer Befragung von Wissenschaftlern auf, dass diese Mittel in extrem hoher Dosierung nicht nur die Atemwege frei machen sondern dann auch zu leistungssteigerndem Muskelwachstum führen. Noch schockierender zu dieser Aussage war für mich ein Foto der norwegischen Langlauf-Ikone Marit Björgen bei einer Preisverleihung (https://www.google.de/search?q=Celebration+Marit+Bj%C3%B6rgen+pictures&client=firefox-b&dcr=0&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ved=0ahUKEwjhubD83bvZAhXSKVAKHbVJBHIQ7AkIRQ&biw=1268&bih=852#imgrc=yQCXKHyjm8q4QM:) Beantworten Sie sich bitte folgende Frage selber: Sieht so eine Ausdauersportlerin mit hoher aerober Komponente im Training aus, selbst dann, wenn der Oberkörper und die Arme beim Skilanglauf stark eingesetzt werden? So manche Bodybuilderin wird beim Anblick des Fotos wohl vor Neid erblassen, zumal es sich hier mit Sicherheit nicht um ein bewusstes Posing der schnellen Norwegerin handelt.

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