Maske1_Karsch-Foto© Lothar Pöhlitz / Fotos M.Karsch - 12. Juni 2018 - Schon in den 70iger Jahren rannten DDR - Läufer durch den Wald in Berlin-Grünau, nahe einer damaligen DTSB-Sportschule und testeten gemeinsam mit den Sportwissenschaftlern vom FKS Leipzig Gasmasken. Sie wollten herauszufinden ob man damit das Höhentraining ersetzen, vorbereiten oder durch sauerstoffarme Atmung die Leistungsentwicklung in den Laufdisziplinen unterstützt kann. Klar war schon das tieferes und kraftvolleres Atmen durch Training mit der Maske sich positiv auf die Atemmuskulatur, die Sauerstoffversorgung und auch auf das Lungenvolumen, auswirkt. Das Experiment wurde schließlich eingestellt, auch weil die Bevölkerung, die dort zahlreichen Spaziergänger, nicht duldeten das schon wieder Deutsche mit der Gasmaske übten. Schon damals war bekannt das eine bessere Sauerstoffversorgung der Muskulatur (optimale Durchblutung) eine unabdingbare Voraussetzung für eine bessere sportliche Leistung für langsames-langes, aber auch für kurzes-schnelles Laufen ist. Alle wissen das bei Sauerstoffmangel der Körper die Muskelarbeit reduziert und sie ohne Sauerstoff einstellt. Hier geht´s weiter bei der Leichtathletik Coaching Academy ...

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Gmund, 23.09.18
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