Über 5000 Meter ist der Regensburger auf Rang 17 bester Deutscher. Corinna Schwab kommt in der Staffel nicht zum Einsatz.

Orth_EM2018_Kiefner-FotoBerlin, 12. August 2018 (Wotruba/MZ) - Schnell, viel zu schnell war das 5000-Meter-Rennen der Leichtathletik-Europameisterschaften für Florian Orth. Im Vorfeld hatte der 29-Jährige von der LG Telis Finanz Regensburg noch gehofft, ein taktisches Rennen zu erleben und seine Chance suchen zu können. Stattdessen zog ein 16er-Pulk nach über der Hälfte der Distanz auf und davon: Am Ende blieben elf Läufer unter 13:26 Minuten. Und obwohl Florian Orth in 13:37,46 Minuten im Rahmen seiner Möglichkeiten auftrat – qualifiziert hatte er sich mit einer 13:34,03 auf den letzten Drücker in Belgien – war nicht mehr als Rang 17 unter den 24 Startern drin, von denen 22 in die Wertung kamen. „Es ist schon pervers, wie das Niveau hier ist“, kommentierte Orth die Ergebnisse. Hier geht´s weiter ...