Durch Wochen vom Typ 1-3 den Belastungsfortschritt sichern

© Lothar Pöhlitz - 22. September 2016 - In einer geschwindigkeitsgeführten Belastungsgestaltung für die Langstrecken orientiert sich die Laufgeschwindigkeit in den Trainingseinheiten im Verlaufe eines Jahresbelastungsaufbaus am – möglichst realistischen – Leistungsziel für die Spezialstrecke. Dieses Ziel wird dann als 100 % gesetzt und die Laufgeschwindigkeit in den Dauer- und Tempoläufen von 80 – 115 % vom Renntempo (RT) zur Steuerung der Trainingsgeschwindigkeiten genutzt. Auf der sicheren Planungsseite ist man, wenn man zusätzlich das in den letzten 50 Wochen auf dem Weg zur erzielten Vorjahres-Bestleistung (100 %) realisierte Training und die absolvierten Umfänge in Beziehung gesetzt und gut analysiert hat. Hier geht's weiter ...