Regensburger unter Wert geblieben

Pforzheim, 8. November 2010 (orv) - Die Informationen über den ersten Lauf des Deutschen Crosscups in Pforzheim sprudelten nur langsam und unvollständig, die Ergebnisliste erschien spät am Abend, war unübersichtlich und wohl auch unvollständig. Das Terrain war zudem recht windanfällig. Alles Fakten, die Anfang November zwar keine entscheidende Rolle spielen, den Stadnort Deutschland für den Crosslauf aber auch nicht attraktiver machen. Auch für den Vize-Europameister von 2006 über 800 m, David Fiegen war somit das Unternehmen Crosssprint eher Frust als Lust. Nachdem er den ersten Lauf locker gewonnen hatte (es handelte sich hier wohl um einen Vorlauf), stolperte er im Endlauf gut 30 Meter vor dem Ziel und ließ als Dritter nur noch austrudeln. Nach dem Lauf meinte er frustriert: "Das war nun wirklich mein letzter Cross. Das ist kein Laufen, das Spaß macht."