Hier finden Sie die gesammelten Presse-Artikel und online-News zu Corinna Harrer's Läufen in London.

Videos: Vorlauf Halbfinale

Corinna Harrer: Unternehmen 2016 mit Kurt Ring

Der nächste Vierjahresplan für den Regensburger Lauffloh reift

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Coco Harrer in London (Chai Foto)

Regensburg, 7. September 2012 (leichtathletik.de) - Bei der LG TelisFinanz Regensburg hat man Blut geleckt. Dass es Corinna Harrer mit ihren erst 21 Jahren in London (Großbritannien) fast ins Olympiafinale über 1.500 Meter geschafft hätte, hinterlässt nicht nur bei der hochtalentierten Athletin selbst einen Motivationsschub. Trainer Kurt Ring hat in der Oberpfalz für Corinna Harrer, aber auch deren Vereinskollegen Philipp Pflieger, Florian Orth und Maren Kock, das „Unternehmen 2016“ ausgerufen. Es hatte schon einen Hauch eines Antrags, als Kurt Ring in dieser Woche bei einem öffentlichen Pressetermin zwar nicht auf die Knie fiel, aber wohl überlegt und gut vorbereitet die Frage an Corinna Harrer in den Raum stellte: „Willst du bis 2016 mit mir weiter arbeiten?“ Sein Schützling antwortete mit einem - wie man es in Bayern halt so sagt - „Ja, schon“. Hier geht's weiter bei leichtathletik.de ... Hier geht's zum TVA Video ...

Corinna Harrer schenkt Olympia-Euphorie

Die LG Telis ehrt die 21-Jährige für ihren London-Coup

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Corinna Harrer über Olympia (Heinrich-Foto)

Regensburg, 5. September 2012 (MZ/Heinrich) - Jetzt wird es ihr doch leicht peinlich. Als der Reporter auf dem Fernsehschirm ihren „großartigen Auftritt“ lobt, presst Corinna Harrer die Lippen zusammen und blickt auf den Boden. „Dieses junge, freche Mädchen aus Regensburg“ nennt sie der ARD-Mann wenig später. Da grinst Corinna schon wieder, blickt auf den Monitor, dann nach rechts, zu ihrem Trainer Kurt Ring und ein paar Meter nach hinten, zu ihrer Familie. Corinna Harrer sieht hier, in der Bar „10 Reasons“ im Regensburger Stadtteil Kumpfmühl, wie Deutschland sie bei ihrem olympischen Coup im Fernsehen gesehen hat. Knapp einen Monat, nachdem die 21-jährige Mittelstreckenläuferin ins Halbfinale über 1500 Meter eingezogen ist, feiert sie ihr Verein, die LG Telis Finanz, mit einem „Olympia Studio live“. Hier geht's weiter bei der MZ ...

Regensburg empfängt Olympionikin Corinna Harrer

Anschließend Pressegespräch im "10 Reasons"

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Regensburg, 30. August 2012 (orv) - Der Oberbürgermeister der Stadt Regensburg, Hans Schaidinger lädt Corinna Harrer zu einem kleinen Empfang anlässlich der erfolgreichen Teilnahme bei den Olympischen Spielen in London ein. Der feierliche Akt findet zusammen mit der Führung der LG Telis Finanz und den beiden Heimtrainern Doris Scheck und Kurt Ring am Mittwoch, den 5. September um 10.15 Uhr im Kurfürstenzimmer des Alten Rathauses statt. Nach diesem offiziellen städtischen Termin geht’s von 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr weiter mit einer öffentlichen Pressekonferenz, an der auch weitere erfolgreiche Athleten wie der EM-15. Philipp Pflieger dabei sein werden. Im Rahmen eines Bayerischen Frühschoppens im „10 Reasons“, Hofgartenweg 10, der Örtlichkeit der beiden "Olympia Public Viewings" wird das Erlebnis Olympia nochmals medial und verbal unter dem Titel „Olympia Studio – live“ aufbereitet  .Alle Fans der Regensburger Leichtathletik sind natürlich herzlich willkommen.

Harrer verpasst Finale knapp

Trainer Kurt Ring ist stolz

London, 8. August 2012 (mittelbayerische.de) -Corinna Harrer hat das Finale über 1500 Meter nur knapp verpasst: Als Siebte in ihrem Halbfinale fehlten ihr in 4:05,70 Minuten nur 23 Hundertstel zur Amerikanerin Shannon Rowbury, die den nötigen Rang fünf für die direkte Qualifikation schaffte. Als eine von zwei Zeitschnellsten den Sprung in den Endlauf der besten zwölf am Freitag zu packen, gelang deswegen nicht, weil das zweite Halbfinale deutlich schneller war und dort die ersten zehn schneller liefen als in Harrers Rennen die Siegerin. Auch ohne den ganz großen Coup sagte die 21-Jährige von der LG Telis Finanz aus Regensburg im ARD-Interview: „Ich bin sehr zufrieden. Das hier ist Volksfeststimmung, gigantisch.“ Trainer Kurt Ring bescheinigte seinem Schützling gegenüber der MZ „das beste Rennen der Saison. Sie hat sich toll verkauft“. Hier geht's weiter auf mittelbayerische.de ...

Es war gigantisch hier zu laufen

Die Stimme vom Wettkampf

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Corinna Harrer (Kiefner-Foto)

London, 8. August 2012 (leichtathletik.de) - "Es war gigantisch hier zu laufen. Ich habe echt ein gutes Rennen erwischt. Die Konkurrenz war einfach stärker. Ich habe mich gut präsentiert, ich konnte mithalten und am Ende noch ein paar Konkurrentinnen einsacken. Ich hatte von meiner Zimmerkollegin Cindy Roleder noch einen Glücksbringer bekommen, den sie mir vom Shoppen mitgebracht hat. Ich glaube, der hat mir auch ganz viel Glück gebracht. Am Anfang war das Rennen ziemlich langsam, aber dann konnte ich endlich mal marschieren. Ich war nicht so fest wie am Montag. Ich habe ein bisschen Beugerprobleme und bin ein wenig unsicher. Aber ich denke, ich habe das Beste rausgeholt. Ich bin sowas von zufrieden."

Corinna Harrer schlägt sich wacker

leichtathletik.de

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Corinna Harrer (Kiefner-Archivfoto)

London, 8. August 2012 (leichtathletik.de) - Nur 23 Hundertstel fehlten Corinna Harrer (LG Telis Finanz Regensburg) am Mittwoch, um bei Olympia in London (Großbritannien) ins Finale über 1.500 Meter einzuziehen. Die 21-Jährige wurde in ihrem Halbfinale in guten 4:05,70 Minuten Siebte. Nur die ersten Fünf kamen direkt weiter. Auch die Zeit reichte nicht, um unter die besten Zwölf zu kommen. Corinna Harrer versuchte, weniger überflüssige Meter zu laufen als im Vorlauf und ordnete sich innen ein. Zu Beginn des Rennes lag die Deutsche Meisterin auf Rang zwei, musste diese Position dann abgeben und war etwas eingeklemmt. Hinten raus ging aber noch etwas, im Endspurt schob sich die Regensburgerin noch auf Rang sieben und blieb in guten 4:05,70 Minuten nur rund anderthalb Sekunden über ihrer Bestzeit. 23 Hundertstel fehlten zu Platz fünf und damit dem Finale. Dennoch verkaufte sich die 21-Jährige bei ihren ersten Olympischen Spielen gut. Hier geht's weiter auf leichtathletik.de ...

Olympisches Halbfinale: mehr als nur mitgelaufen

4:05 min mit einem starken Finish

London, 8. August 2012 (gw) - Es reichte nicht ganz für das olympische Finale - aber der Leistung von Coco Harrer kann man nur Respekt zollen. Trotz eines relativ langsamen Anfangstempos lief sie mit einem starken zweiten Teil in die Nähe ihrer Bestzeit (4:05,70 min). Auf der Zielgerade platzierte sie sich sogar noch vor Mimi Belete. Dann hieß es wieder: warten auf den anderen Zeitlauf. Der war aber heute zu schnell und damit steht Corinna Harrer nicht im Finale. Mit ihrer Vorstellung im olympischen Halbfinale hebt sie sich deutlich von den anderen deutschen Mittelstrecklern ab, die ihre Leistung auf dem Saisonhöhepunkt nicht so souverän abrufen konnten. Im Halbfinale fiel es auch den Reportern der ARD nicht mehr so schwer, das anzuerkennen. Am Ende gab es von allen Seiten Lob für die gute Renntaktik und die überzeugende letzte Runde. Auch aus Regensburg heißt es: Herzlichen Glückwunsch, wir sind stolz auf dich!!!

Corinna Harrer und ihr längster Lauf

Im Ziel ist für die Regensburgerin längst nicht alles klar. Am Ende reicht es fürs Halbfinale – und der Trainer in London und die Fans in Regensburg feiern.

London, 6. August 2012 (mittelbayerische.de) - 1500 Meter sind eine Sache von rund vier Minuten. Normalerweise. Nicht für Corinna Harrer, nicht bei Olympischn Spielen. 35 Minuten, nachdem sie gestartet war, brandete der befreiende Jubel auf im „10 Reasons“, jenem Lokal in Regensburg, in das LG-Präsident Norbert Lieske die Leichtathletik-Fans des Vereins zum Public Viewing gerufen hatte. Dort, wo sonst meist Fußball läuft, zitterten Zwillingsschwester Carina, Mutter Roswitha und Vater Raimund genauso wie Harrer-Trainer Kurt Ring vor Ort im Olympiastadion erst exakt 4:07,83 Minuten, bis die 21-Jährige im Ziel war, dann bis zum Ende des dritten Vorlaufs – und noch lange, bange Minuten darüber hinaus. Die Reaktionen in Regensburg und London deckten sich. „Beim zweiten Vorlauf habe ich nach zwei Runden super hineingerufen“, erklärt Ring der MZ am Telefon. „Beim dritten dann, sie sollen langsamer machen.“ Als Corinna Harrer über die Ziellinie gekommen war, wirkte sie angestrengter denn je zuvor, ja enttäuscht. „Sie ist es eben nicht gewohnt, Zehnte zu werden“, sagte Ring. Die direkte Qualifikation war verpasst, dass die Regensburgerin eine der sechs Zeitschnellsten sein könnte, schien nicht zur Debatte zu stehen – zunächst einmal. Hier geht's weiter auf mittelbayerische.de ...

"Nach 200 Metern hatte ich mich noch gigantisch gut gefühlt"

Stimme zum Wettkampf

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Corinna Harrer (Brüssel-Foto)

London, 6. August 2012 (leichtathletik.de) - "Ich habe zuviel Zeit auf Bahn drei verbracht. Nach 200 Metern hatte ich mich noch gigantisch gut gefühlt. Am Ende habe ich die Extrameter aber doch gemerkt. Ich bin momentan auch ein bisschen fest. Ich weiß nicht, woran das liegt. Meine Trainingswerte sind gigantisch. Ich hatte noch ein supergeiles Abschlusstraining und eigentlich bin ich schneller als ich je war. Aber irgendwie klappt es auf den 1.500 Metern nicht so ganz. Ich kann für meine ersten Olympischen Spiele aber zufrieden sein, aber ein bisschen mehr hatte ich mir schon erhofft. Ich habe aber schon jetzt eine super Erfahrung mitgenommen. Die Stimmung ist gigantisch. Es war ganz gut das mitzunehmen. Ich war diesmal viel gelassener als bei der EM, dort hatten die Nerven noch verrückt gespielt. Ich habe mich diesmal super gefreut."

Corinna Harrer bucht das Halbfinale

Corinna Harrers erster Lauf bei olympischen Spielen

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Corinna Harrer (Kiefner-Archivfoto)

London, 6. August 2012 (leichtathletik.de) - Im schnellsten der drei Vorläufe über 1.500 Meter lief Corinna Harrer (LG Telis Finanz Regensburg) am Montag bei Olympia in London (Großbritannien) als Zehnte ein. Ihre 4:07,83 Minuten reichten, um als letzte Zeitschnellste eine Runde weiter zu ziehen. Überraschend ausgeschieden ist unter anderem Hallenweltmeisterin Genzebe Dibaba (Äthiopien; 4:11,15 min). Der Vorlauf war ein hartes Stück Arbeit für Corinna Harrer. Im Gedränge um eine günstige Position musste die 21-Jährige einige Meter mehr laufen und auf Bahn zwei oder drei ausweichen. Hinten raus reichte die Kraft nicht, um einen der ersten sechs Plätze zu erreichen, die das direkte Weiterkommen sichergestellt hätten. In 4:07,83 Minuten blieb Rang zehn. Letzten Endes war die Zeit aber gut genug, um zu den sechs Zeitschnellsten zu gehören, die im Halbfinale an den Start gehen dürfen. Die Regensburgerin hat ihr Ziel beim ersten Olympia-Auftritt damit erfüllt. Hier geht's weiter auf leichtathletik.de ...

Coco Harrer steht im olympischen Halbfinale!!!

Corinna Harrers erster Lauf bei olympischen Spielen

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Corinna Harrer (Brüssel-Foto)

London, 6. August 2012 (gw) - Auch wenn die Moderatoren der ARD es nicht würdigen wollten war es ein sehr couragiertes Rennen, das Coco Harrer vor den 80.000 im Olympiastadion zeigte. In einem progressiv gelaufenen Rennen hielt sie sich immer an einer aussichtsreichen Position. Bei 800m wurde nur eine 2:13 eingeblendet, dass mit dieser Zwischenzeit eine 4:04 gelaufen wurde zeigt einmal mehr, dass man bei olympischen Spielen immer  mit einer starken Konkurrenz rechnen muss. Obwohl sie die Tempoverschärfung auf der letzten Runde nicht ganz mitgehen konnte, erzielte Corinna Harrer eine sehr respektable Zeit von 4:07 min. Jetzt muss man abwarten, ob das für die Qualifikation über die schnelleren Zeiten ausreicht - der zweite Zeitlauf war schon langsamer, das Halbfinale ist möglich. Zeigleich mit der Australierin Zoe Buckman in 4:07,83 min - damit beide im Halbfinale. Regensburg stolz auf unsere Olympionikin.

Der Vorlauf ist Corinna Harrers Endlauf

Für die Regensburger Läuferin Corinna Harrer wird es am Montag hart. Ihr Klub veranstaltet ein Public Viewing.

London, 6. August 2012 (mittelbayerische.de) - Corinna Harrer geht es wie einem Rennpferd, das vor dem Start ungeduldig mit den Hufen scharrt. „Jetzt geht’s los – endlich!“, sagt die 21-Jährige aus Regensburg, als die MZ sie am Flughafen erwischt. „Jeder, der mich zuletzt getroffen hat, hat gefragt: Was, du bist noch da? Olympia ist doch schon.“ Stimmt ja auch: Doch erst am Freitag flog das beste Pferd aus dem Stall der LG Telis Finanz – übrigens gemeinsam mit DLV-Präsident Clemens Prokop – nach London. Am Sonntag folgte ihr Trainer Kurt Ring. Und am Montag um 12.50 Uhr wird es im ersten von drei Vorläufen über 1500 Meter ernst. Wie ernst, das zeigt der Blick auf die Startliste. „Der Vorlauf ist unser Endlauf“, hatte Ring von jeher defensiv und realitätsnah in Sachen Erwartungshaltung geurteilt. Hinter Konkurentinnen aus Marokko, Kenia, Äthiopien, Bahrain, Spanien und der Nationalheldin und Vize-Weltmeisterin Hannah England, die wieder für einen Jubelorkan im Londoner Olympiastadion sorgen wird, ist Corinna Harrer, die sie in Regensburg alle „Coco“ nennen, mit ihrer heuer in Rom gelaufenen Bestzeit von 4:04,30 Minuten gerade mal die siebtschnellste unter den 15 Starterinnen ihres Vorlaufs. Hier geht's weiter auf mittelbayerische.de