Wer von mehr träumt muss mehr tun!

Regensburg, 12. Juni 2014 (von Lothar Pöhlitz) - Alle Laufexperten sind sich sicher einig, dass die ererbte Muskelstruktur, der Anteil der schnell oder langsam zuckenden FT- bzw. ST-Fasern für eine mögliche sportlich Perspektive auf den Mittel- oder Langstrecken bedeutend ist. Welchen Einfluss aber das genetische Schicksal des Einzelnen für einen Weg in die Weltspitze hat und welchen Anteil das sportliche Training und die ererbten mentalen Fähigkeiten wird in der Sportwissenschaft immer wieder kontrovers diskutiert. Erschwerend wirkt in dieser Diskussion die Rolle der weltweit eingesetzten „unterstützenden Mittel“ (UM) die gegenüber den Anfängen in den späten 60iger Jahren mit zunächst ausschließlich „ana bolica“ eine derzeit unbekannte Vielfalt und auch Wirk-samkeit erreicht hat. Damit wird die Bedeutung des „Hochbegabtseins“, der Genetik eingeschränkt, weil es durch nichtbekannt wirkende „UM“- Belastungsüberhöhungen möglich sein kann, das auch Brauereipferde zu Rennpferden werden. Hier geht's weiter ...