Gut zwei Handvoll Regensburger Youngster starten bei den Deutschen Jugendmeisterschaften

Reng1 BLVU20 2014 KiefnerfotoRegensburg, 4. August 2014 (orv) –  Wenn am kommenden Freitag bis Sonntag im Wattenscheider Lorheide-Stadion die Deutschen Jugendmeisterschaften der Klassen U20 und U18 über die große Leichtathletik Bühne gehen, sind auch gut zwei Handvoll Nachwuchstalente aus der Region Regensburg dabei. Um die begehrten Medaillen werden aber nur wenige kämpfen. Die besten Aussichten haben die Vorjahresdritte Franziska Reng (LG Telis Finanz Regensburg) über die 3000m der U20, die U18-Weitspringerin Jacqueline Sterk (SWC Regensburg) mit einer Vorleistung von 6,03m, der in die U20 aufgerückte U18-Vorjahreszweite im Hochsprung Sven Glück (TV Schierling/pB 2,05m) und der spurtstarke Telis-Mittelstreckler Tim Englbrecht über 1500m (U18), der bereits im Vorjahr überraschend auf Platz sechs vorstieß.

 


Gute Finalchancen, heißt genauer gesagt ein Platz unter den besten Acht, haben der Schwandorfer 400m Läufer Fabian Müller (U18/pB 50,19sec), Telis-Hindernismann Sebastian Viehbeck (U20/ 2000m Hindernis pB 6:05,74min), der dies auch noch über 3000m (pB 8:39,14min möglich machen könnte, und die Kötztingerin Elisabeth Plötz über 800m der U20 (pB 2:13,19min). Für den noch jungen Telis-1500m Mann Johannes Merker (U18) wäre das Erreichen des Finals ebenso ein Traum wie für 200m-Mann Felix Mittermeier (SWC) bei der U20.

 

Teilnehmen und Erfahrungen sammeln sollte die Devise für beide 4x100m Staffeln der Startgemeinschaft SWC/Schierling/Schwandorf bei den Jungs in der U20 und den Mädchen in der U18 sein. Ebenso dabei sind die Ambergerin Kathrin Fehm von der SGS über 100m (U18) und die Schierlinger Hürdensprinterin Sonja Forster, die über die 100m Hürden eine Bestzeit von 15,20sec mitbringt. In Wattenscheid wird auch entschieden, wer in der Männerstaffel über 3x1000m und Frauenstaffel über 3x800m Gold, Silber und Bronze umgehängt bekommt. An und für sich auch eine Domäne der LG Telis Finanz, verzichten die Regensburger trotz Nennplatz eins im Teilnehmerverzeichnis bei den Frauen, weil mit Corinna Harrer und Maren Kock zwei ihrer Stärksten von vorn herein wegen Verletzung und EM-Teilnahme Kock nicht zur Verfügung stehen.