Witali Stepanow erzählt im SZ-Interview

München, 17. Dezember 2014 (SZ/Kistner) - Als Dopingfahnder Witali Stepanow anfing, wurde ihm gesagt: Mach deinen Job, du bist nur hier, um Urin zu sammeln, mach dir keine weiteren Gedanken. Wenn der 32-Jährige in diesen Tagen von seiner Arbeit für die russische Anti-Doping-Agentur Rusada erzählt, muss er sich an einem geheimen Ort treffen. Hier geht's zum Artikel von Thomas Kistner in der SZ ...