Regensburgerin auf dem Weg zurück ins Laufgeschehen

Harrer2 DM Cross15 KiefnerfotoRegensburg, 17. Oktober 2015 (leichtathletik.de) - Eine schwere Achillessehnenverletzung warf Corinna Harrer im Juni aus der Bahn. Inzwischen ist die Regensburgerin schmerzfrei und kann bereits wieder 80 Kilometer in der Woche laufen: „Ich bin jetzt mega positiv gestimmt“, sagt die Mittelstrecklerin. Trotzdem gibt es noch das ein oder andere Fragezeichen - und natürlich den großen Traum von Olympia 2016. Deshalb verwundert es nicht, wenn Corinna Harrer jetzt vom „Tiefpunkt meiner Karriere“ spricht. Solche Rückschläge muss man erst einmal wegstecken als Leistungssportlerin. Eine Operation, die ihr wahrscheinlich alle Chancen auf eine Olympia-Teilnahme 2016 geraubt hätte, stand mehr als einmal im Raum. Doch sie entschied sich dagegen und für eine konservative Therapie: „Das war ein Kantenweg, nicht der normale Weg.“ Hier geht's weiter bei leichtathletik.de ...