Newstelegramm

NN, 27.02.26
Deutsche Hallen-Meisterschaften M/F


Regensburg, 22.02.26
Bayerische Meisterschaften Crosslauf
Ausschreibung / Zeitplan
Teilnehmerliste
Streckenplan


Sindelfingen, 21.-22.02.26
Deutsche Jugend-Hallenmeisterschaften U20


NN, 21.-22.02.26
Deutsche Meisterschaften Winterwurf M/F/U20/U18


Halle, 14.-15.02.26
Deutsche Hallen-Mehrkampfmeisterschaften M/F/U20/U18
Ausschreibung


Frankfurt/Kalbach, 07.-08.02.26
Südd. Hallen-Meisterschaften M/F/U18


München, 07.-08.02.26
Munich Indoor
Ergebnisliste


Bad Füssing, 01.02.26
Thermen Marathon
Ergebnisse


München, 17.-18.01.26
Südbayerische Meisterschaften
Live-Ergebnisse


Fürth, 17.01.26
Nordbayerische Hallenmeisterschaften 2026
Ergebnisse


Weitere Ergebnisse in der  Ergebnisrubrik...

Laktat1_Ayadi-Foto

© Lothar Pöhlitz – 30. April 2020 – Obwohl bekannt ist, dass im Marathonlauf die besten Leistungen individuell aerob im Bereich zwischen 2 – 4 mmol/l Laktat, in Langstreckenrennen zwischen 12 - 18 mmol/l und im 800 m Lauf zwischen 21 – 24 mmol/l erreicht werden und die Laktattoleranz (Pufferkapazität) für das Endresultat wesentlich ist, stehen nicht selten vor allem die Kilometer und die aerobe Schwelle, auch im Nachwuchsleistungstraining, und noch dazu uneffektiv, im Zentrum des Trainings. D.h. die Anteile des Trainings zur Verbesserung der VO2max und der maximalen anaeroben Leistungsfähigkeit sind zu gering. Laktattoleranz / Laktatverträglichkeit bedeutet über einen begrenzten, aber möglichst immer längeren Zeitraum, erhöhte Wettkampf- Blut-Laktatwerte tolerieren zu können. Entscheidend ist dabei der Zeitraum ab dem Laktat nicht mehr ausreichend verstoffwechselt wird und es zur Laktat-akkumulation, zur Azidose nach 400 m und 800 m Rennen bis zu 25 mmol/l Laktat oder auch zu hochgradigen, geschwindigkeitsreduzierenden Übersäuerungen über 3000 m Hindernis oder 5000 m kommt. Laktat versorgt zunächst verschiedene Organe, das Gehirn und die Muskulatur anteilig mit Energie. Im Blut gemessene Laktatkonzentration sind also abhängig von der Laktatproduktion im arbeitenden Muskel und gleichermaßen von der Elimination durch die verschiedenen „Laktatverwerter“. Hier geht's weiter bei der Leichtathletik Coaching Academy ...