Newstelegramm

Kitzingen, 27.-28.06.26
Südd. Meisterschaften U23/U16


Koblenz, 20.-21.06.26
Südd. Meisterschaften M/F/U18
Ausschreibung


Regensburg, 17.06.26
Midsummer Challenge
Ausschreibung
Teilnehmerliste


Pfaffenhofen, 13.-14.06.26
Bay. Ms Block U16 + Mehrkampf U16/U18
Ausschreibung
Zeitplan Samstag
Zeitplan Sonntag


Ingolstadt, 12.06.26
MTV Meet-IN
Ergebnisse


Ingolstadt, 12.06.26
MTV Meet-IN 2026 mit BM Hindernis
Live-Ergebnisse


Regensburg, 06.-07.06.26
Internationale Sparkassen Gala
Veranstaltungsseite
Live-Ergebnisse
Ergebnisliste pdf
Livestream
Veranstaltungsheft
Siegprämie
Rechnungsformular (Prämie)


Dresden, 31.05.26
Goldenes Oval
Live-Ergebnisse


Karlsruhe, 30.05.26
Nitro Lange Laufnacht
Live-Ergebnisse
Ergebnisliste (pdf)


Pliezhausen, 17.05.26
Krumme Strecken
Live-Ergebnisse
Veranstaltungsseite


Pliezhausen, 17.05.26
Int. Läufermeeting
Live-Ergebnisse
Ergebnisübersicht


Weitere Ergebnisse in der  Ergebnisrubrik...

Laktat1_Ayadi-Foto

© Lothar Pöhlitz – 30. April 2020 – Obwohl bekannt ist, dass im Marathonlauf die besten Leistungen individuell aerob im Bereich zwischen 2 – 4 mmol/l Laktat, in Langstreckenrennen zwischen 12 - 18 mmol/l und im 800 m Lauf zwischen 21 – 24 mmol/l erreicht werden und die Laktattoleranz (Pufferkapazität) für das Endresultat wesentlich ist, stehen nicht selten vor allem die Kilometer und die aerobe Schwelle, auch im Nachwuchsleistungstraining, und noch dazu uneffektiv, im Zentrum des Trainings. D.h. die Anteile des Trainings zur Verbesserung der VO2max und der maximalen anaeroben Leistungsfähigkeit sind zu gering. Laktattoleranz / Laktatverträglichkeit bedeutet über einen begrenzten, aber möglichst immer längeren Zeitraum, erhöhte Wettkampf- Blut-Laktatwerte tolerieren zu können. Entscheidend ist dabei der Zeitraum ab dem Laktat nicht mehr ausreichend verstoffwechselt wird und es zur Laktat-akkumulation, zur Azidose nach 400 m und 800 m Rennen bis zu 25 mmol/l Laktat oder auch zu hochgradigen, geschwindigkeitsreduzierenden Übersäuerungen über 3000 m Hindernis oder 5000 m kommt. Laktat versorgt zunächst verschiedene Organe, das Gehirn und die Muskulatur anteilig mit Energie. Im Blut gemessene Laktatkonzentration sind also abhängig von der Laktatproduktion im arbeitenden Muskel und gleichermaßen von der Elimination durch die verschiedenen „Laktatverwerter“. Hier geht's weiter bei der Leichtathletik Coaching Academy ...