Stephan Hartmann neuer Vorstandsvorsitzender der LG Telis Finanz
Regensburger Topclub verjüngt mit ihm seine Führungsspitze

Regensburg, 14. März 2026 (MZ/Claus Wotruba) - Es ist vorne dran ein neuer Name. Die Sprache entlarvt Stephan Hartmann, bald 52, schnell als Baden-Württemberger – und in der Leichtathletik ist er kein Unbekannter. Künftig bringt sich der leitende Angestellte bei Osram aber auch bei der LG Telis Finanz in führender Position ein. Am Mittwochabend wurde in der Jahreshauptversammlung die höchste Ebene des so erfolgreichen Klub-Zusammenschlusses umgestaltet. Hier geht's weiter auf den Seiten der Mittelbayerischen Zeitung ....
Jahreshauptversammlung des Fördervereins der LG Regensburg e.V.
am Mittwoch, 11.03.2025 um 20.00 Uhr
Versammlungsort in der „Schwemm“ der alten RT-Halle
Tagesordnungspunkte:
Eröffnung und Begrüßung durch 1. Vorsitzenden
Grußworte des Präsidenten der LG Telis Finanz Regensburg - Norbert Lieske
Kassenbericht 2025 der Schatzmeisterin - Christina Koch
Entlastung der bisherigen Vorstandschaft
Feststellen der Beschlussfähigkeit und Bildung eines Wahlausschusses
Neuwahlen
Infos zur Leichtathletikhalle in Regensburg
Verschiedenes
Ich möchte Sie/Euch bitten, Ihre/Eure Teilnahme bis 04.03.2026 per email zu bestätigen
unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Etzenricht, den 12.02.2026
Georg Hofmeister
1. Vorsitzender Förderverein der LG Regensburg e.V.
Telis-Laufteam vollzieht bei 10km DM Generationswechsel
U23 Mannschaft holt Bronze in Uelzen

Uelzen, 8. März 2026 (orv) – Die Straßen von Uelzen bleiben einfach das Revier von Nils Voigt (TV Wattenscheid 01). Fünf Jahre nach seinem Triumph an selber Stelle bei der 10-Kilometer-DM schnappte er sich am Sonntagmittag erneut den Titel. Auf der letzten der fünf Zwei-Kilometer-Runden sprengte Nils Voigt die Spitzengruppe mit Florian Bremm (Franconia Athletics) und Hendrik Pfeiffer (Düsseldorf Athletics) und lief jubelnd vor dem Alten Rathaus nach 27:56 Minuten ins Ziel. Mit 31:54 Minuten setzte sich die 26-Jährige Eva Dieterich (LAV Stadtwerke Tübingen) und einer Sekunde Vorsprung knapp vor Elena Burkard (LG farbtex Nordschwarzwald) durch. Bis zur letzten Kurve war auch Esther Pfeiffer (Düsseldorf Athletics) im Rennen um Gold dabei. Doch sie konnte auf den finalen Metern nicht zusetzen und lief am Ende mit 32:01 Minuten wie ihr Ehemann Hendrik bei den Männern auf den Bronzerang. Hindernisspezialistin Gesa Felicitas Krause (Silvesterlauf Trier) lief mit 32:08 Minuten auf Rang vier.
DM Meldeschluss Halbmarathon sieben Wochen vorher
Die Zeche dafür zahlen wieder einmal die Vereine
Regensburg, 3. März 2026 (Ring) – Sieben Wochen ist eine lange Zeit. Das gilt im Besonderen für Leistungssportler, die ständig an der Grenze des Möglichen arbeiten, dabei oft hohe gesundheitliche Risiken eingehen und letztendlich nie wissen, ob Jahresziele erreicht werden können. Das gilt im auch für Straßenläufer/Innen, deren Startgebühren zu den teuersten der gesamten Leichtathletik zählen. Mag sein, dass das Vertragsathleten von Ausrüsterfirmen mit hohen Kontraktsummen wenig juckt, 99 Prozent der bei Deutschen Straßenlaufmeisterschaften antretenden Leistungssportler/Innen aber schon. Wenn dann der Meldeschluss für nationale Titelkämpfe auf einen Zeitpunkt sieben Wochen (!) vor dem Startschuss gesetzt wird, Nachmeldungen zu einer moralisch noch vertretbaren Summe sogar ausgeschlossen werden, wird das zum finanziellen Vabanquespiel zu einer Jahreszeit, in der Ansteckungen mit vierzehn Tagen Reha Zeit mit anschließendem Formverlust an der Tagesordnung sind.
Johannes Weizinger mit Hallen-pB bei der DM
Regensburger wird über 3.000m Dreizehnter mit 8:07,31min

Dortmund, 27. Februar 2026 (orv) –Nachdem 400m Läuferin Jana Lakner auf einen Start bei der Hallen-DM in Dortmund verzichtet hatte, war Mittelstreckler Johannes Weizinger letzter übrig gebliebener Starter in der Helmuth-Körnig-Halle. In einem extrem starken 3.000m Finale verkaufte sich der Telis-Mann so teuer so wie möglich. Mit neuer persönlicher Hallenbestzeit von 8:07,31 Minuten belegte er am Ende Rang dreizehn. „Ich bin zufrieden, aber es gibt noch viel zu tun“, kommentierte er kurz und knapp sein Rennen. Aus Gründen der besseren Belastungssteuerung hat er dann auch auf einen weiteren Start über 1.500m verzichtet. Zusammen mit seinem Trainer Mariusz Tymek wird er jetzt Anfang März in ein vierwöchiges Höhentrainingslager ins südafrikanische Dullstroem fliegen und erst wieder bei der am 19. April stattfindenden Telis-3.000m Challenge an der Startlinie stehen.





