T R A I N G S L E H R E - L A U F E N
Wenn die Peking-WM 2027 spät im September stattfindet
© Lothar Pöhlitz*
2027 - im vorolympischen Jahr 2028 – kommt mit der späten Weltmeisterschaft im September in Peking wieder einmal eine trainingsmethodische Besonderheit auf die Läufer*innen und ihre Coaches zu, d.h. der Jahreshöhepunkt, um die beste sportliche Form zu einer Zeit abrufen zu müssen, wo üblicherweise bereits die Übergangsperiode beginnt. Das beinhaltet gleichermaßen die notwendige Reise- und Vorbereitungszeit vor Ort.
Die Leichtathletik-Weltmeisterschaften finden vom 11.-19.9.2027 in Peking (China) statt. Die Deutschen Meisterschaften sollen vom 31. Juli bis zum 1. August 2027 stattfinden.
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„Den Bessermachern“ – ein Lob zum Jahresende
© Lothar Pöhlitz*
Wieder ist ein Wettkampf-Jahr zu Ende, für Trainer, wie immer mit Fortschritten, Erfolgen, Stagnation oder auch Verletzungsausfällen. Heute soll einmal „das große Trainer-Lob“ verteilt werden, das meist zu selten nach kleinen oder auch großen Erfolgen ihrer Läufer*innen von ihrem Umfeld oder den Medien auf sie einprasselt. Sie haben sicher es auch 2026 wieder bemerkt, sogar nach Medaillen werden sie „vergessen“, kommen bei der Übertragung oder in den Medien nicht vor. Auch wenn ihn die Fortschritte „seiner Lieben“ zufriedengestellt haben, so ist es eben. Trainer denken schon bald, nachdem sie ihren „Goldfisch“ in den Arm genommen haben, trösten oder loben, an das Morgen, an die Aufgaben, die die Trainingslehre ihnen aufträgt, das nächste Rennen oder die vielen Jahre, die noch kommen.
Telis-Mehrkämpferinnen holen Team-Gold
Sabrina Reusch glänzt mit Platz fünf in der Einzelwertung

Hannover, 30. August 2026 (orv/pha) – Das Siebenkampf-Team der LG Telis Finanz Regensburg holte bei den Deutschen Mehrkampfmeisterschaften in Hannover das erhoffte Gold. Sabrina Reusch, Celia Spieß und Hanna Wittmann setzten mit neuer Bestleistung von insgesamt 15.108 Punkten und pBs für Reusch, als Fünfte der Frauenwertung mit 5.417 Zählern, und Spieß als Achte der U23-Wertung mit 4.987 Zählern, sowie Hanna Wittmann, der Elften der Juniorinnen-Wertung ein starkes Zeichen für die Qualität und Tiefe des Regensburger Mehrkampfteams – und ein versöhnlicher Abschluss eines Wettkampfes, der Höhen und Tiefen gleichermaßen bereithielt.
Jana Lakner war die schnellste Staffel-Deutsche: Wie die Regensburgerin jetzt die Akkus fürs WM-Jahr lädt
Nach Platz acht im EM-Finale
Birmingham, 18. August 2026 (Claus Wotruba/MZ) - Die aufregendsten Tage des Jahres liegen hinter Jana Lakner. Spät nachts kehrte die 26-jährige Lauferin von der LG Telis Finanz Regensburg heim und darf nach ihren beiden Einsätzen in der Staffel über 4 x 400 Meter der Frauen zufrieden Bilanz ziehen. „Das große Ziel war das Finale. Wir konnten uns bei Frauen wie Männern qualifizieren. Und auch wenn das Finale nicht so war, wie wir uns das vorgestellt haben, haben alle das Beste gegeben und wir haben uns mit dem Finale einen Traum erfüllt“, sagte Lakner nach ihrer Rückkehr. Hier geht's weiter zum Artikel auf den Seiten der Mittelbayerischen Zeitung ...
Im Marathon sind noch 1500m Rückstand zu verkürzen
Marathon Männer jetzt 1:59:30 & Frauen in 2:15:41 Stunden
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Germanys derzeit etwa 5 Minuten Rückstand zur Weltspitze im Ziel erfordert Langstrecken-Talente in Teamarbeit, die Motivation für längere schnellere Kilometer, den Ausbau der Energiequellen, des Zentrums, der Füße und mehr Long Runs in der Höhe
Sebastian Sawe (Kenia) lief mit 1:59,30 Stunden (60:29 / 59:01) am 26.4.2026 in London den Marathon als erster Mensch bei regulären Bedingungen unter zwei Stunden und pulverisiert den alten Weltrekord. Hinter Sawe blieb auch Yomif Kejelcha (Äthiopien) mit 1:59:41 Stunden unter 2 Stunden. Auch Jacob Kiplimo (Uganda) unterbot mit 2:00:28 die alte Weltrekordzeit von Kelvin Kiptum, der 2023 in Chicago 2:00:35 lief. Die Kilometer-Zeiten unter 2:50 Minuten und ab Kilometer 35 sogar 2:45 Minuten sollten nicht nur unseren Langstrecken-Nachwuchs in ihrem Training motivieren. Drei Wochen Pause hat Sawe nach dem Marathon angekündigt, dann sollen wieder die 200 bis 240 Kilometer in den Höhen von Rift Valley absolviert werden.
1. Sabastian Sawe – 1:59:30
2. Yomif Kejelcha – 1:59:41
3. Jacob Kiplimo – 2:00:28
Auch Platz zwei und drei waren schneller als der bisherige 2:00:35 Weltrekord von Kelvin Kiptum.
26 Läufer sind 2026 schneller gelaufen als Samuel Fitwi mit 2:04:45 Std.





