Newstelegramm

Fürth, 28.02.26
Bayerische Mehrkampf-Meisterschaften M/W/U20/U18/AK15/AK14


NN, 27.02.26
Deutsche Hallen-Meisterschaften M/F


Regensburg, 22.02.26
Bayerische Meisterschaften Crosslauf
Ausschreibung / Zeitplan
Teilnehmerliste
Streckenplan


Sindelfingen, 21.-22.02.26
Deutsche Jugend-Hallenmeisterschaften U20


NN, 21.-22.02.26
Deutsche Meisterschaften Winterwurf M/F/U20/U18


Halle, 14.-15.02.26
Deutsche Hallen-Mehrkampfmeisterschaften M/F/U20/U18
Ausschreibung


Frankfurt/Kalbach, 07.-08.02.26
Südd. Hallen-Meisterschaften M/F/U18


München, 07.-08.02.26
Munich Indoor
Ergebnisliste


Bad Füssing, 01.02.26
Thermen Marathon
Ergebnisse


München, 17.-18.01.26
Südbayerische Meisterschaften
Live-Ergebnisse


Fürth, 17.01.26
Nordbayerische Hallenmeisterschaften 2026
Ergebnisse


Weitere Ergebnisse in der  Ergebnisrubrik...

Zwei außergewöhnliche Läuferinnen bei einem außergewöhnlichen Marathon

Miriam Dattke und Domenika Mayer griffen bei den Heim-Europameisterschaften nach den Sternen

Dattke Mayer2 Ziel EM Kiefnerfoto
Regensburg,  21. August 2022 (orv) – Dies ist die Geschichte zweier Regensburger Läuferinnen, die im letzten Jahr auszogen, um sich im August des darauffolgenden Jahres einen sportlichen Traum zu erfüllen. Miriam Dattke und Domenika Mayer wollten unbedingt bei den Heim-Europameisterschaften in München dabei sein. Eine Idee war geboren und suchte nach Vollendung. Dazu mussten beide zunächst einmal durch die Qualifikation, was  sich zunächst angesichts einer Fülle von herausragenden deutschen Marathonläuferinnen nicht einfach erschien. Mit  exakt der gleichen Zeit von 2:26:50 Stunden gelang beiden der Sprung ins deutsche EM-Team, Dattke beim Städtemarathon in Sevilla und sechs Wochen später Mayer als Deutsche Meisterin in Hannover.

Hochglanztalent aus der Leistungsfabrik

Ein Artikel von Johannes Knuth zur 400m Szene in der SZ

München, 18. August 2022 (Johannes Knuth/Süddeutsche Zeitung) - Ein paar Sekunden lang gönnte sich Femke Bol eine Pause auf der Bahn, die Beine von sich gestreckt, dann ging's schon wieder weiter. Ehrenrunde, Fotos mit den Polinnen Natalia Kaczmarek und Anna Kielbasinska, die sie gerade über 400 Meter bezwungen hatte, plötzlich noch mal ein Sprint, die niederländischen TV-Reporter im Zielbereich wollten dringend mit ihr auf Sendung gehen. Meistens kommandieren Helfer die Athleten in solchen Fällen dahin oder dorthin, weil die Sportler noch tief in einem Meer an Emotionen versunken sind. Aber Bol hatte gedanklich offenbar schon Raum für protokollarische Dinge. Man hatte eher das Gefühl, dass es sie war, die die Offiziellen lenkte. Hier geht's weiter zum Artikel von Johannes Knuth auf den Seiten der Süddeutschen Zeitung ...

Der deutsche Ansatz bringt Femke Bol nicht weiter

Den erfolgreichen Nachbarn über die Schulter geguckt

München, 20. August 2022 (Torben Sieber/NTV) - Europameisterin über 400 Meter ohne Hürden, Europameisterin über 400 Meter mit Hürden: Femke Bol dominiert die Stadionrunde bei der Leichtathletik-EM in München. Die Niederländerin trainiert anders, als es im deutschen Langsprint praktiziert wird. Ihr Trainer sieht darin gleich mehrere Vorteile. Hier geht's weiter auf den Seiten von NTV ...

Nach der EM – Zur Situation des DLV

Eine nüchterne Nachbetrachtung von Jürgen Mallow

MayerMona alle EM2022 4x400m Finale Kiefnerfoto
Die Freude über die Erfolge und Leistungen unserer Athletinnen und Athleten ist rundum berechtigt. Ich freue mich mit ihnen und über sie. Die Begeisterung des Münchner Publikums war Rückenwind, die Zuschauer im Olympiastadion waren einer der großen Sieger der EM.
Wenn die Verantwortlichen für den DLV-Leistungssport jetzt die „schonungslose Analyse“ erarbeiten, die sie nach dem Desaster bei der WM in Eugene angekündigt haben, müssen zwei Aspekte dabei besonders gewichtet werden:

Filimon Abraham kämpft sich durchs 10.000m Finale

Telis-Langstreckler landet am Ende mit 28:53,54min auf Platz 19

Abraham1 EM2022 Kiefnerfoto
München, 21. August 2021 (orv) - Man sah Filimon Abraham die Aufregung  an der Startlinie geradezu an. Es war sein erster Start bei großen Meisterschaften im Stadionrund.  Aber als die Post schon auf dem ersten Kilometer bging, war der Regensburger dabei, sehr zum Leidwesen seines Trainers Thomas Dreißigacker. "Die erste Hälfte war viel zu schnell, das konnte nicht gut gehen." So kam es, wie es wohl kommen musste. Der 30Jährige wurde auf der zweiten Hälfte noch durchgereicht bis Platz neunzehn, beendete sein Rennen mit wenig befriedigenden 28:53,54 Minuten. Am Mikrofon von ARD Moderator Norbert König gab er noch zu Protokoll, dass er in der Nacht vorher Magenprobleme und leichtes Fieber bekommen hatte.

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