
© Lothar Pöhlitz* - Aufbruch muss auf die Agenda, es muss wieder losgehen mit dem Kindersport in Schulen und Vereinen. Das neue Motto müsste „wir trainieren für Wettkämpfe“ sein, um den Kinder- und Jugendsport wieder Aufgabe, Anreiz und Sinn zu geben, auch für Deutschlands Gesundheit und Leistungsfähigkeit in der Zukunft, schon im Alter von 8-12 Jahren. Sportliches Training muss mit Anforderungen verbunden sein, nach denen schon die Kleinsten spüren, wie sie besser werden. Da zählen schon Sekunden.
Durch die Pandemie haben unsere Kinder psychisch-physisch-soziale und mentale Verluste erlitten und auch an Leistungsbereitschaft verloren, die nur, vor allem durch Beschlüsse der Regierung zum Kindersport in Schule und Vereinen und Beauftragung des DOSB zur Kehrtwende in Richtung Sport-Praxis an der Basis, aufgearbeitet werden können.







