Läufer/innen vor Sonne und Überhitzung schützen
© Lothar Pöhlitz*
Bevor es zu spät ist, muss man sich Gedanken machen, nein besser vorbereiten, schützen. Nicht erst, bevor es eines Tages auf die großen Reisen geht, über den großen Teich nach Japan, in die USA oder Australien, oder die vielen Wochen ins Höhentraining zwischen 2000 – 3000m. Auch zu Hause scheint viele Monate die Sonne. Große Leichtathletik-Events fanden in der Vergangenheit im warmen Doha und bei den Olympischen Spielen 1984 in Los Angeles bei Hitze und 2020 im „schön-warmen“ Japan statt.
Da trifft man auf hohe Temperaturen auch jenseits der 30 Grad, ungewohnt hohe Luftfeuchtigkeit, den ganzen Tag Sonneneinstrahlung, Ozon, dem Wechsel zwischen Außentemperaturen und den ungewohnt klimatisierten „kalten“ Räumen oder den Gegenwind bei Wettkampfhöhepunkten WM oder OS. Alles hat Einfluss auf die Laufleistungen. Für viele Läufer ist ja wenig Wind auf einer Geraden immer Gegenwind. Die Vergangenheit hat aber gezeigt, dass trotz Wissen die Möglichkeiten der Vorbereitung auf solche Bedingungen nicht immer genutzt wurden.







