Newstelegramm

NN, 27.02.26
Deutsche Hallen-Meisterschaften M/F


Regensburg, 22.02.26
Bayerische Meisterschaften Crosslauf
Ausschreibung / Zeitplan
Teilnehmerliste
Streckenplan


Sindelfingen, 21.-22.02.26
Deutsche Jugend-Hallenmeisterschaften U20


NN, 21.-22.02.26
Deutsche Meisterschaften Winterwurf M/F/U20/U18


Halle, 14.-15.02.26
Deutsche Hallen-Mehrkampfmeisterschaften M/F/U20/U18
Ausschreibung


Frankfurt/Kalbach, 07.-08.02.26
Südd. Hallen-Meisterschaften M/F/U18


München, 07.-08.02.26
Munich Indoor
Ergebnisliste


Bad Füssing, 01.02.26
Thermen Marathon
Ergebnisse


München, 17.-18.01.26
Südbayerische Meisterschaften
Live-Ergebnisse


Fürth, 17.01.26
Nordbayerische Hallenmeisterschaften 2026
Ergebnisse


Weitere Ergebnisse in der  Ergebnisrubrik...

TRAININGSLEHRE LEISTUNGSTRAINING – LAUFEN

NeueSchwelle1 LCA Foto

Jetzt 12 Wochen für eine „neue Schwelle“ trainieren

Von Lothar Pöhlitz*

Läufer und ihre Trainer wissen natürlich, dass die individuelle Grund-Leistungsfähigkeit im Bereich der aerob-anaeroben Leistungsbasis, der Schwelle, zwischen 2-4 mmo/l Laktat für ihre Leistungsziele auf allen Laufstrecken wichtig ist. Für die Strecken ab 1500m wird zu wenig beachtet, dass für jede Weiterentwicklung, bis zur angestrebten sportlichen Form bei Höhepunkten, auch die Ausdauer- und Kraft-Grundlagen weiter verbessert werden müssen.

Die 12-14 Wochen der MAZ I ist die beste Zeit, durch ein umfangsorientiertes Training mit mehr Stunden, Kraft und Kilometern die neuen Voraussetzungen für die angestrebte neue p.B „auf Deiner Strecke“ zu schaffen. Dabei geht es nicht nur um längere Dauerläufe, in der man im entsprechenden Tempo läuft. Aus dem Training der Ingebrigtsen-Brüder wissen wir, dass immer wieder Intervalle zwischen 200m und 7 Minuten die Qualitäts-Basis für ihre Leistungsentwicklungen bis in den Weltrekordbereich waren.

Telis Halbmarathonis liefern bei der DM in Hamburg ab

Simon Boch und Männer-Team holen erneut zwei Mal Gold

Boch1a DM HM24 Raatzfoto

Hamburg, 15. September 2024 (orv) – Simon Boch hat bei den Deutschen Meisterschaften im Halbmarathon auf den Straßen von Hamburg erneut triumphiert - und das auch gleich noch mit neuem Meisterschaftsrekord und persönlicher Bestleistung von 1:01:15 Stunden. Mit Sonnenschein und Temperaturen um die 14 Grad waren die Bedingungen für die Läufer am Sonntag optimal. Bei den Männern setzte sich eine Spitzengruppe mit den Favoriten Simon Boch (LG Telis Finanz Regensburg), Johannes Motschmann (SCC Berlin), Aaron Bienenfeld (SSC Hanau-Rodenbach) und dem außerhalb der Meisterschaftswertung startenden Abdelhadi Labali (Hamburger Laufladen) ab. Als Erster musste Aaron Bienenfeld abreißen lassen. Johannes Motschmann, der sich viel um die Tempoarbeit verdient gemacht hatte, konnte rund zwei Kilometer vor Schluss nicht mehr das Tempo von Simon Boch mitgehen. Dieser besiegte im Schlussspurt auch Abdelhadi Labali und holte sich somit den Gesamtsieg und den deutschen Meistertitel. Seinen Hausrekord steigerte der EM-Starter damit um acht Sekunden. Abdelhadi Labali musste sich zwei Sekunden hinter dem Regensburger knapp geschlagen geben. Zusammen mit seinen Teamkollegen Tobias Ritter (9./1:06:03h) und Maximilian Zeus (21./1:06:42h) durfte sich Boch in der Mannschaftswertung das zweite Gold umhängen lassen. Damit verteidigten die Regensburger nicht nur ihren Titel souverän mit genau 3:14:00h sondern standen nun schon zum achten Mal innerhalb der letzten zwölf Jahre ganz oben.

LG Telis Finanz fährt mit gemischten Gefühlen zur Halbmarathon DM

Die beiden Telis Straßenlauf-Ikonen Domenika Mayer und Simon Boch gehören in Hamburg zum Favoritenkreis

Boch1 DMHM23 Kiefnerfoto

Regensburg, 10. September 2024 (orv) – Ohne Titel ist das erfolgsverwöhnte Straßenlauf-Team der LG Telis Finanz Regensburg in den letzten sieben Jahren nie von den Deutschen Meisterschaften im Halbmarathon zurückgekehrt. In diesem Jahr könnte es aber etwas eng werden. Titelverteidigerin Miriam Dattke musste wegen einer hartnäckigen Verletzung nicht nur die Europameisterschaften in Rom sausen lassen, sondern jetzt auch den Start in der Hansestadt. Mit Olympiastarterin Domenika Mayer, damals im März 2023 in Freiburg Zweite der DM hinter Dattke, hat seit Paris kaum trainiert und auch mal acht Tage lang Urlaub mit der Familie eingeschoben. „Wenn wir nach Hamburg fahren und die letzten Tage reibungslos über die Bühne gehen, werde ich auch laufen, wie schnell, kann ich mit den gegebenen Vorzeichen, natürlich nicht sagen“, gibt sich Mayer verständlicherweise bedeckt. Etwas besser ist die Ausgangslage von Teamkollege Simon Boch, der nach der verpatzten EM einiges in seinem sportlichen Umfeld verändert hat. Am diesjährigen Meisterschaftsort hatte er vor ziemlich genau drei Jahren mit seinem damaligen Titelgewinn und Meisterschaftsrekord von 1:02:35 Stunden für ein Highlight gesorgt und auch in Freiburg ließ er sich mit 1:01:58 Stunden nur vom Marathon-Europameister Richard Ringer schlagen. In Hamburg werden am kommenden Sonntag Aaron Bienenfeld (SSC Hanau-Rodenbach – sB 1:02:34h) und Johannes Motschmann (SCC Berlin -sB 1:02:46h) seine größten Konkurrenten im Kampf um Einzel-Gold sein.

TRAININGSLEHRE LEISTUNGSTRAINING – LAUFEN

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Jetzt auf die längere Strecke umsteigen

Von Lothar Pöhlitz*

Nachdem sich die Frauen und Männer im Marathonlauf den 2:10 bzw. 2:00 Stunden genähert haben, müssen nun, nach dem Olympiajahr 2024, die deutschen 400m – Läufer / innen (WBL 48,17) und Mittel- und Langstreckler einen neuen Weg zur Konkurrenzfähigkeit in der Welt, zu notwendig neuen Geschwindigkeiten für die Spitze und Leistungsdichte auf ihren Strecken suchen. Es haben sich nicht nur die Lauftempi erhöht, sondern auch die offensiven Taktiken und die spezielle Ausdauer, um in den zweiten Runden über 800m bzw. in den dritten Runden über 1500m, möglichst weit vorn mit dabei zu sein, wenn es im Finale um das Podium und um Geld geht.

Absurdes Medaillengeschiebe

Dreckige Olympia-Farce lässt Deutsche leiden

Harrer London 02

4. September 2024 (NTV/Anja Rau) - Corinna Harrer fühlt sich noch immer verfolgt, die Olympischen Spiele 2012 werden im Nachhinein zum bittersten Erlebnis der Deutschen. Immer mehr Konkurrentinnen werden des Dopings überführt, die Medaillen mehrfach neu vergeben. Erst in Paris gibt es eine Zeremonie - die jetzt schon wieder überholt ist. Hier geht's weiter zum vollständigen Artikel auf den Seiten von NTV ….

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