Franziska Drexler und Emily Junginger knapp an U20-WM-Norm vorbei

Regensburg, 27. April 2024 (orv) – Wie schon vor vierzehn Tagen bei den Langstreckenmeisterschaften bot die Rundbahn am Regensburger Wöhrd perfekte klimatische Bedingungen für schnelle Zeiten bei der 3.000m Challenge. Das nahmen auf den siebenhalb Runden sowohl die Frauen als auch die Männer an. Am Ende hießen die Gewinner/in Priska von der Maur (LG Stadtwerke München) und Tobias Ritter (LG Telis Finanz Regensburg). Die Schweizerin im Trikot der Landeshauptstadt setzte sich mit einer schnellen letzten Runde in 9:23,97min erst auf der Zielgeraden gleich gegen eine Handvoll gleichwertiger Gegnerinnen, angeführt von Eva Schultz (LG Passau - 9:26,47min) und Marlene Gomez-Göggel ( SSV Ulm - 9:26,85min) durch. Bei den Männer fiel eine Vorentscheidung bereits in den ersten drei Runden, weil das Telis-Duo Adane Wuletaw und Tobias Ritter nicht lange fackelten und den Verfolgern schon dort zirka dreißig Meter enteilt waren. Am Ende hatte Tobias Ritter mit 8:28,23 Minuten die Nase klar vor seinem äthiopischen Trainingskumpel, der drei Sekunden später das Ziel mit 8:31,06min erreichte. Für die beiden U20-WM Kandidatinnen Emily Junginger (VfL Sindelfingen) und Franziska Drexler (LG Telis Finanz Regensburg) war das Rennen auf den ersten zwei Kilometern zu langsam und dann am Ende zu schnell, um unter der begehrten Norm von 9:30,00 Minuten zu bleiben. Für die Schwäbin und die Regensburgerin blieben die Uhren schließlich mit 9:31,13min bez. 9:34,32min bei jeweils persönlichen Bestleistungen knapp über der Norm stehen.