Ein Beitrag von Lothar Pöhlitz auf den Seiten von German Road Races
Regensburg, 29. März 2020 (GRR/Pöhlitz) - Natürlich muß man als Leistungssportler g e s u n d sein, wenn man aktuell a l l e i n, im Home-Office, im „Feld-, Wald- und Wiesentraining“ seine sportliche Lauf-Form erhalten, besser sogar weiter entwickeln will. Noch dazu wo Läufer sich, wie Fußballer, keine Gedanken um ihre Millionen-Verluste machen müssen. Vielmehr warten sie darauf das es nach Corona wieder Rennen gibt. Ziel in den Frühjahrsmonaten ist „normalerweise“, auf der Basis von 6 Monaten Ausdauer-Grundlagentraining im Herbst / Winter, Geschwindigkeiten und Streckenlängen und die spezielle Kraft weiter zu voranzutreiben. Das ist auch jetzt wichtig für alle die noch auf Wettkampfteilnahmen bis zum Herbst hoffen oder die Chance nutzen wollen Ausbildungsrückstände zu reduzieren. Da kommt den Läufern gerade recht, wenn die Fachärzte für Viren und den Umgang mit ihnen „aktive Bewegung an frischer Luft und Sonne“ empfehlen. Das Immunsystem, das Gehirn, alle Zellen und die Lungen freuen sich schon „auf Deine Sauerstoff-Duschen in der Natur“. Hier geht's weiter auf den Seiten von GRR ...



Regensburg, 24. März 2020 (Kurt Ring) – „Es ist keine Frage, dass derzeit nicht der Sport, sondern die Gesundheit aller aufgrund der dramatischen Entwicklung in der Corona-Krise im Mittelpunkt steht. Allerdings möchte ich klar feststellen: Unter den derzeitigen Bedingungen ist es für die Athletinnen und Athleten nicht möglich, sich professionell auf die Olympischen Spiele 2020 vorzubereiten. Wir sehen es als notwendig an, dass trotz der unstrittig sehr großen logistischen Probleme die Olympischen Spiele in Tokio z. B. auf 2021 oder 2022 verschoben werden sollten“, sagt Idriss Gonschinska, Generaldirektor des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV). DOSB Präsident Alfons Hörmann bläst ins gleiche Horn. Dabei liegt die Lösung so nahe.


