
© Lothar Pöhlitz* – 6. August 2019 - Vor allem in Phasen hohen Umfangs, in Wettkampfabschnitten oder auch zunehmender Intensivierung kommen sie, die oft nicht nur kleinen Wehwehchen, „die Muskeln machen zu“, die Achillessehne oder der Rücken zwickt oder der Sprit reicht nicht bis ins Ziel. Zu beobachten ist auch das die Ermüdungsfrakturen wieder zugenommen haben. Dabei weiß man, dass gesunde Knochen eigentlich nicht ermüden. Oft werden die Versäumnisse zu spät deutlich und es besteht dringender Handlungsbedarf. Das gilt für alle, für den Nachwuchs, für die die zur WM und zu Olympia wollen und auch für die vielen ambitionierten Senioren, die nicht so selten mehr trainieren als manche unserer derzeit besten. Bei akuten Muskelverhärtungen im Waden- und Oberschenkelbereich aber auch in der Becken- Nacken- und Rückenmuskulatur empfiehlt sich zuerst eine intensive Massage, die Lösung von Blockaden, die besonders bei Leistungssportlern die wichtigste Behandlung nach eigentlich jeder intensiven Trainingseinheit hätte sein sollen. Aber auch Selbstbehandlungen und optimalere Regenerationsmaßnahmen verhindern Schlimmeres. Am besten ist, wenn es gar nicht dazu kommt und man in seinem Team einen Physiotherapeuten und einen Sportarzt hat. Hier geht´s weiter bei der Leichtathletik Coaching Academy ...


Berlin, 4. August 2019 (MZ/Gläser) - Zwei Medaillen im Laufbereich waren aus Regensburger Sicht die Höhepunkte bei den deutschen Meisterschaften der Leichtathleten im Berliner Olympiastadion. „Wir sind sehr zufrieden. Wir sind in der Spitze dabei“, bilanzierte der Teamchef der LG Telis Finanz Regensburg, Kurt Ring, am späten Sonntagabend. Für die Highlights sorgten Miriam Dattke mit Bronze über 5000 Meter sowie 800-Meter-Ass Benedikt Huber, dem zwar der vierte deutsche Meistertitel in Folge versagt blieb, der sich jedoch aus einer ungünstigen Ausgangsposition heraus und meist auf der zweiten Bahn laufend mit dem dritten Rang trösten durfte. „Ihm fehlten am Ende sichtlich die Körner“, so Ring. Huber benötigte 1:48,01 Minuten, der „verdiente Sieger“ (Ring) Marc Reuther aus Wiesbaden überquerte nach 1:47,22 Minuten den Zielstrich. Miriam Dattke fehlte nach 15:41,81 Minuten nur eine Sekunde zur persönlichen Bestzeit. Die Leistung der Regensburgerin stand etwas im Schatten der überragenden 5000-Meter-Siegerin Konstanze Klosterhalfen (Leverkusen), die mit dem deutschen Rekord von 14:26,76 den bemerkenswertesten Auftritt dieser nationalen Titelkämpfe ablieferte und Medaillenhoffnungen im Hinblick auf die Weltmeisterschaft in knapp zwei Monaten in Doha/Katar weckte. Miriam Dattke musste ihr Rennen fast völlig allein abspulen.
Berlin, 31. Juli 2019 (leichtathletik.de) - Es geht um Meistertitel, Medaillen und die WM-Qualifikation! Bei der Premiere des Multisport-Events "Die Finals – Berlin 2019" steht die Leichtathletik am Wochenende (3./4. August) im Mittelpunkt. Die EM-Helden kehren ins Olympiastadion zurück. Wir werfen einen Blick voraus auf die 18 spannenden Entscheidungen der Frauen. "Wir erwarten ein schnelles Rennen", sagt Mittelstrecken-Bundestrainer Sebastian Weiß über das mit Konstanze Klosterhalfen (TSV Bayer 04 Leverkusen) und Alina Reh (SSV Ulm 1846) top besetzte 5.000 Meter-Finale. Während Alina Reh die WM-Norm schon dreimal unterboten hat, am schnellsten war sie mit 15:04,10 Minuten beim Diamond League-Meeting in Stockholm (Schweden), muss Konstanze Klosterhalfen noch nachziehen. Die 22-Jährige ist in starker Form, hat erst vor einem Monat in Stanford (USA) ihren deutschen 3.000 Meter-Rekord verbessert, und will jetzt auch über die längere Strecke glänzen. Die WM-Norm sollte nur Formsache sein, in Gefahr ist definitv der Meisterschaftsrekord von Sabrina Mockenhaupt (15:09,39 min) aus dem Jahr 2005. Erste Kandidatin für den dritten Podestplatz ist Miriam Dattke (LG Telis Finanz Regensburg), die bei der U23-EM Mitte Juli in Schweden beim 10.000 Meter-Sieg von Alina Reh Silber holte. Gemeldet sind auch Elena Burkard (LG Farbtex Nordschwarzwald) und Denise Krebs (TSV Bayer 04 Leverkusen), die in diesem Sommer noch ohne Vorleistung ist.
Berlin, 1. August 2019 (leichtathletik.de) - Es geht um Meistertitel, Medaillen und die WM-Qualifikation! Bei der Premiere des Multisport-Events "Die Finals – Berlin 2019" steht die Leichtathletik am Wochenende (3./4. August) im Mittelpunkt. Die EM-Helden kehren ins Olympiastadion zurück. Wir werfen einen Blick voraus auf die 18 Entscheidungen der Männer. Titelverteidiger bei den Männern ist Benedikt Huber (LG Telis Finanz). Dass er dafür ein gutes Händchen hat, hat Benedikt Huber schon oft bewiesen: Drei Jahre in Folge holte er zuletzt den nationalen Titel nach Regensburg. "Marc hat sicherlich mehr Druck als ich", sagte er jüngst gegenüber den 


