Telis Langstrecklerin wird in Verona Dritte mit neuem persönlichen Rekord von 1:14:38h
Verona, 17. Februar 2019 (orv) - Hinter der Valeria Straneo und einer weiteren Italienerin belegte Thea Heim beim Halbmarathon in Verona mit der deutschen Spitzenzeit von 1:14:38 Stunden Platz drei. Auf dem sehr welligen Kurs mit ca fünfzig Prozent Kopfsteinpflaster konnte sie mit ihrer Leistung, gleichbedeutend mit einem neuen persönlichen Rekord sehr zufrieden sein. Addiert man die beiden Barcelona Leistungen von Miri Dattke und Anja Scherl mit Heims Leistung in Verona, lägen die drei Telis Läuferinnen bereits schon eine Minute unter dem gültigen Deutschen Teamrekord. Die Aussichten für die im April stattfindenden Deutschen Halbmarathon Meisterschaften sind bestens.


Leipzig, 16. Februar 2019 (orv) – Die Deutschen Hallenmeisterschaften hätten für Florian Orth ein weiterer Glanzpunkt in der langen Karriere des Mannes von der LG Telis Finanz sein können, wären nicht zwei flotte junge Amerikaner auf die recht spontane Idee gekommen, ihre doppelte Staatsangehörigkeit in Old Germany für Gold und Silber zu verwenden. In den USA bisher für internationale Einsätze chancenlos, meldeten sie sich erst im Januar bei der LG Eintracht Frankfurt an und schlüpften damit urplötzlich in die Favoritenrolle über 3.000. In einem lang gezogenen Spurt ließen sie nun mit 7:53,51min und 7:54,39min Florian Orth (8:00,08min) und dem Deutschen 5.000m Freiluftmeister des letzten Jahres, Sebastian Hendel (LG Vogtland) ( 8:00,99min) keine Chance auf Gold und Silber. Gut war nur für Orth, dass er die EM-Norm bereits in der Tasche hatte und Bronze übrig blieb, schlecht für Hendel, dass der am Ende ohne Medaille blieb, zudem die EM-Norm verfehlte. Nun darf der Regensburger neben den US-Boys auf eine Nominierung für die Hallen-Europameisterschaften (1.-3. März in Glasgow) hoffen. Teamkollege Konstantin Wedel überraschte mit einem nie erwarteten siebten Platz und einem schönen Leistungssprung auf 8:07,16min.
Regensburg, 13. Februar 2019 (orv) – Weihnachten kannte sie noch niemand. Nun tauchen die beiden Amis plötzlich im 3.000m Feld der Deutschen Hallenmeisterschaften am kommenden Wochenende in Leipzig auf. Die Rede ist von Sam Parsons und Amos Bartelsmeyers, mit stattlichen diesjährigen Leistungen von 7:49,16 und 7:49,47 Minuten im Gepäck. Wie aus heiterem Himmel haben sie plötzlich neben ihrem amerikanischen Pass auch den deutschen entdeckt. Der Vereinseintritt bei der LG Eintracht Frankfurt und die Meldung zur Hallen-DM war dann nur noch Formsache. Was noch vor drei Wochen nach einem Duell zwischen dem Deutschen 5.000m Meister Sebastian Hendel (LG Vogtland) und dem EM-Siebzehnten Florian Orth (LG Telis Finanz Regensburg) aussah, wird für die beiden Richtung Hallen-EM plötzlich zur superschweren Aufgabe. Einer der vier Protagonisten wird wohl am Ende nicht nach Glasgow fahren können. Besonders pikant ist das Rennen vor allem für Sebastian Hendel. Dem fehlen bei seiner letzten Chance auch noch knapp zwei Sekunden zur Norm von 7:55,00min. Mit im Rennen wird auch Konstantin Wedel, der zweite Vertreter der LG Telis Finanz, sein.


