Newstelegramm

Kitzingen, 27.-28.06.26
Südd. Meisterschaften U23/U16
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Koblenz, 20.-21.06.26
Südd. Meisterschaften M/F/U18
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Wien, 20.06.26
Track Night
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Regensburg, 17.06.26
Midsummer Challenge
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Pfaffenhofen, 13.-14.06.26
Bay. Ms Block U16 + Mehrkampf U16/U18


Ingolstadt, 12.06.26
MTV Meet-IN
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Regensburg, 06.-07.06.26
Internationale Sparkassen Gala
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Dresden, 31.05.26
Goldenes Oval
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Karlsruhe, 30.05.26
Nitro Lange Laufnacht
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Der DOSB kreißt erneut

„Konsequentes Umdenken“ bei DOSB Leistungssportkonferenz gefordert

Regensburg, 1. Oktober 2022 (Ring) – 2018 im März ging der letzte große Wurf des Deutschen Olympischen Sportbundes vonstatten. Das Spitzensportarten übergreifende Potential Analyse System (PotAS) wurde ins Laufen gebracht. Was das genau ist, wissen viele davon Betroffene immer noch nicht so recht, was es im eigentlichen Sinne bewirkt hat oder noch bewirken soll, ist auch nur schemenhaft erkennbar. Der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) ist ein gutes Beispiel dafür. Der DOSB hat dem DLV erst unlängst ein mustergültiges PotAS Verhalten und damit beste Noten ausgestellt. Gleichzeitig geht das Leichtathletikteam des DLV weltweit gesehen bei den letzten Weltmeisterschaften in schlimmer Weise baden und fährt die schlechteste Leistungsbilanz der letzten zwanzig Jahre ein. Ähnliche Symptome zeigt der Deutsche Ruder-Verband (DRV), noch vor zehn Jahren eins der Flaggschiffe im deutschen Spitzensport.

Konstantin Wedel krönt tolle Saison mit Halbmarathontitel

DM-Medaillen in Silber für Frauenteam und Bronze für Tobias Ritter in der U23

Wedel2 DM HM 22 Kiefnerfoto
Ulm, 25. September 2022 (orv) – Ohne große Erwartungen war ein Mini-Team der LG Telis Finanz Regensburg zu den Deutschen Meisterschaften im Halbmarathon nach Ulm gereist, mit unerwarteten drei Medaillen für Männer-Meister Konstantin Wedel, Silber für das Frauenteam für die Frauen-Vierte Thea Heim zusammen mit der U23-Vierten Hanna Bruckmayer und der U23-Sechsten Luisa Minzk, sowie Bronze für U23-Mann Tobias Ritter kehrte man zurück. Für Wedel war es nach EM-Silber innerhalb des deutschen Marathonteams mit seinem ersten deutschen Einzeltitel ein großartiger Saisonabschluss einer fabelhaften Saison. „Ich bin total happy über mein erstes Einzel-Gold bei den Erwachsenen. Jetzt geht es erst einmal in die dringend nötige Regenerationsperiode“, sagte am Ende ein strahlender Sieger, der erst vor drei Wochen zum zweiten Mal Vater geworden war und „im Vorfeld einige unruhige und kurze Nächte verbracht hatte.“ Die Läufer der LG Telis Finanz Regensburg hatten ihren Titel-Hattrick damit perfekt gemacht. Nach Moritz Beinlich (2019) und Simon Boch im vergangenen Jahr (2020 war die Halbmarathon-DM aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt worden) setzte sich am Sonntag im Rahmen des 18. Einstein-Marathons in Ulm nun Konstantin Wedel mit 1:04:52 Stunden durch. Mit der erneuten Verteidigung des Teamtitels wurde es nur deshalb nichts, weil sich der dritte Telis-Mann Tim Ramdane Cherif unmittelbar vor den Meisterschaften verletzt hatte.

Wettkampflehre - die Lehre von der erfolgreichen Gestaltung der Rennen

Wettkampflehre1 Kiefner Lindstrot Foto

© Lothar Pöhlitz* - Die erste Aufgabe nach wieder einem Jahr Bestleistungen oder wenigstens Training dafür, ist natürlich weiterhin die persönliche Bestzeit auf „Deiner Strecke“ zu wollen - egal ob Du Erster, Dritter oder Siebter im Rennen wirst. Später werden es richtige Siege gegen richtige Gegner, noch später sogar Olympia-Siege. Ein Trainer-Traum? Obwohl die Wettkampflehre genauso wichtig ist wie die Trainingslehre, hat man nicht so selten das Gefühl dass Läufer/innen die Traineraufgabe zur Renngestaltung entweder nicht verstanden haben, dazu nicht fähig waren, die Angst alles überdeckt oder sie mental nicht bereit waren. Dass sie keine Aufgaben vom Trainer mitbekommen haben, kann man sich, zumindest ab dem Nachwuchsleistungssport, nicht vorstellen.

Leider gehen sie sich zu oft aus dem Wege, vor allem die gleichstarken und die, die nach oben wollen. Das gegeneinander der Besten, der zweiten Reihe und des Nachwuchses, die Möglichkeiten wettkampfspezifischer Grenzbelastungen, Taktik- und Wettkampferfahrungen auszubilden, wurden in der Vergangenheit unterschätzt, zumal unser Zugang zu den Rennen der Weltbesten bisher, von Ausnahmen abgesehen, leistungsmäßig versperrt war.

Halbmarathon-DM: Ulm als Schauplatz der Titeljagd

Domenika Mayer und Konstantin Wedel Medaillenaspiranten/innen

Mayer4 DM Marathon2022 Wilhelmifoto
Ulm, 23. September 2022 (leichtathletik.de) - Am Wochenende finden in Ulm die Deutschen Meisterschaften im Halbmarathon statt. Nach der Absage von Alina Reh gelten bei den Frauen vor allem Domenika Mayer und Laura Hottenrott als Titelfavoritinnen. Erstmals werden am kommenden Sonntag (25. September) im Rahmen des Ulmer Einstein-Marathons die Deutschen Halbmarathon-Meisterschaften ausgetragen. Als heiße Anwärterinnen gelten vor allem Domenika Mayer (LG Telis Finanz Regensburg) sowie Laura Hottenrott (PSV Grün-Weiß Kassel), die erst kürzlich ihren Vorjahres-Sieg beim Jungfrau-Marathon in Interlaken (Schweiz) erfolgreich verteidigte. Im Männerfeld gelten Konstantin Wedel (LG Telis Finanz Regensburg), der Vorjahres-Dritte Florian Rösner (TV Konstanz) und der Rehlinger Tobias Blum nach seinem sechsten Platz bei der 10-Kilometer-DM in Saarbrücken als Medaillenkandidaten. Zum erweiterten Favoritenkreis gehört auch Thorben Dietz (SSV Ulm 1846), der die Strecke als Neu-Ulmer sehr gut kennt. Hier geht's weiter bei leichtathletik.de ...

Telis-Nachwuchs übernimmt bei 10km-DM Verantwortung

Franziska Drexler und Mädchen-Team, sowie U23-Jungs holen  drei Mal Gold

Drexler1 DM10km 2022 Brillfoto
Saarbrücken, 18. September 2022 (orv) – Die Deutschen Straßenlaufmeisterschaften über 10km waren knapp ein Monat nach den Europameisterschaften für das erfolgsverwöhnte Laufteam der LG Telis Finanz von vornherein ein schwieriges Unternehmen. Allein Konstantin Wedel reiste von den fünf EM-Startern an, fühlte sich seit vierzehn Tagen „auf Grund einiger kurzen Nächte auf Grund der Geburt seines zweiten Sohnes und der üblichen Regenerationsphase nach seinem Marathon in München noch einfach etwas müde“, zog aber sein Ding als Achter der Männerwertung mit 29:32 Minuten gewohnt absolut solide durch. Er legte damit den Grundstein für eine „nie erwartete Silbermedaille der LG-Männer“ mit Max Zeus (30:34min) und dem U23-Fünften Tobias Ritter (30:35min pB), die Telis Teamchef Kurt Ring schon im Vorfeld auf Grund der vielen Ausfälle als „ultimativ letztes Aufgebot“ bezeichnet hatte. Für den bei solchen Meisterschaften standardgemäßen Goldregen übernahm dann der Telis-Nachwuchs volle Verantwortung.

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