Von Lothar Pöhlitz
Nachdem Australien schon zweimal Gastgeber der Olympischen Spiele (1956 und 2000) war, ist die Vergabe 2032 nach Brisbane ein neues Highlight im australischen Sportkalender, und es wird sie, nach der erstaunlichen Präsentation in Tokyo mit 46 Medaillen und 17 Olympiasiegen, weiter motivieren.
Sicher können sich viele noch an ihre erfolgreichen Leichtathleten Herb Elliott, Betty Cuthbert, Ron Clarke, Robert de Castella und Cathy Freeman erinnern.
Die „neuen von Tokyo“ Linden Hall (1500 m 3:59,01), Nicola McDermott (2,02m Hoch), Stratton Brooke (6,83 m Weit), Peter BOL (800 m 1:44,11) Stewart McSweyn (1500 m 3:31,91), Brendon Starc (2.35m Hoch), Mathew Denny (67,02 Diskus) und Ashley Mooney (8649 Zehnkampf) haben viele in Europa, aber auch in Deutschland ein bisschen erschreckt, weil Australien weit weg, nicht so ganz in unserem Blickfeld war. Die Australier macht das natürlich stolz, lässt sie aber nicht ruhen.








