Miriam Dattke und Simon Boch wollen es in Dresden wissen

Regensburg, 17. Februar 2021 (cw/orv) - 2020 war im Sport ein schwieriges Jahr. Ein verlorenes Jahr war es aber trotz vieler ausgefallener oder verschobener Großmeisterschaften längst nicht für alle Sportler. Miriam Dattke und Simon Boch gehörten beim Laufteam der LG Telis Finanz zu denen, die große Sprünge machten. Längst laufen die Planungen für die Saison 2021. „Wir gehen mit unseren Topleuten auf die Straße, wohlwissend, dass auch hier das Wettkampfangebot wohl noch bis in den Frühsommer sehr speziell sein wird“, sagt Telis-Teamchef Kurt Ring. In Regensburg ist das wahrlich kein neuer Weg. Schon in und kurz nach der ersten Pandemiewelle warteten Dattke, Boch, Domenika Mayer und Co. mit teilweise eklatanten Leistungssprüngen nach den selbst auferlegten harten Trainingswochen auf und bewiesen hohe Vorbereitungsflexibilität im Umgang mit den sich oft plötzlich bietenden guten Wettkampfangeboten. Hier geht's weiter zum vollständigen Artikel auf den Seiten der Mittelbayerischen Zeitung ...


München, 14. Februar 2021 (rk) Die Kaderwettkämpfe Süd in der Münchner Werner-von-Linde-Halle brachten zum einen wieder einen Hauch von Normalität in eine der beiden bayerischen Indoor-Locations, in denen es normalerweise um diese Jahreszeit vor Sport treibenden jungen Menschen nur so wimmelt. Aber seit Beginn des Lockdowns Anfang November dürfen dort bekanntlich nur Bundes-, Landes- und Stützpunktkader – also diejenigen, die unter dem Oberbegriff „Leistungssportler“ firmieren – ihrer täglichen Trainingsarbeit nachgehen. Nun gab es also auch wieder Wettkämpfe, allerdings von der Teilnehmerzahl arg limitiert, eben nur für diesen Personenkreis zugelassen, unter strengen Hygieneauflagen und in München ausschließlich für die Bereiche Sprint und Lauf. Dass beim Hallenstelldichein in der Landeshauptstadt eine Menge Sportlerinnen und Sportler mit dem blau-weißen Trikot der LG Telis Finanz Regensburg im Sprint antraten, war neu und ein zugebenermaßen ungewohntes Bild. Es offenbarte aber auch die veränderte Perspektive des Regensburger Großvereins, der sich weg vom Image des reinen Laufclubs bewegen möchte.



